"Wie sicher sind Ihre Daten?": Umfrage von Network Appliance zeigt Sicherheitsbedarf in österreichischen Unternehmen

Wien (ots) - "Wie sicher sind Ihre Daten?" Die Antwort
auf diese Frage aus einer neuen Umfrage von Network Appliance lässt zu wünschen übrig: Maximal 19 Prozent der Teilnehmer glauben, ihre Daten seien zu 100 Prozent sicher. Der Datenspeicherhersteller hatte diese und weitere Fragen in einer online Umfrage zum Thema Datensicherheit gestellt.

"Überlegen Sie genau! Gehen Sie beim Schutz Ihrer Unternehmensdaten Kompromisse ein?" lautete der Auftakt der Online-Befragung, die in Österreich, Deutschland und der Schweiz lief. Gefragt wurde unter anderem nach dem Grad der Datensicherheit, nach der Zeit, die im Ernstfall auf die Wiederherstellung der Daten entfallen darf, und nach der Art der verwendeten Speichermedien.

Lediglich 19 Prozent der Österreicher halten demzufolge ihre Daten für absolut sicher. 72 Prozent schätzen das Ausmaß der Datensicherheit auf 85 bis 99 Prozent - und sehen damit im Schnitt einen von 10 Datenunfällen als irreparabel an. Interessanterweise haben die Österreicher das höchste Vertrauen in die absolute Sicherheit ihrer Daten. Bei den Schweizern sind es 13 Prozent. Am misstrauischsten sind die Deutschen: Nur jeder 10. ist hundertprozentig von der Sicherheit seiner Daten überzeugt. Diese Einschätzung kommt nicht von ungefähr: Knapp die Hälfte der Teilnehmer war bereits Opfer einer Sicherheitspanne und musste Datenverluste verschmerzen. Bedrohungen der Datensicherheit kommen für die meisten Teilnehmer sowohl aus den eigenen Reihen als auch von extern. Interessanterweise ist die Gefahr eines Datenverlusts aus dem Kollegenkreis für 39 Prozent reeller als die von außen. Lediglich 19 Prozent sehen ihre Daten allein durch externe Bedrohungen in Gefahr.

Bei der Wiederherstellung verlorener Daten gehen die Meinungen auseinander: 54 Prozent der Österreicher würden zwei Stunden als Limit für die Wiederherstellung ihrer Daten akzeptieren, 42 Prozent geben sich sogar mit einem Tag Wiederherstellzeit zufrieden. 4 Prozent hätten ihre Daten gerne binnen fünf Minuten wieder zurück.

Über die Dauer der Rücksicherung entscheidet auch die Art des Datenspeichers. Sicherheitskopien der Daten auf Festplatten werden traditionell auf Magnetbandkassetten gespeichert. Die Umfrage ergab, dass sich 37 Prozent der Teilnehmer nicht mehr ausschließlich auf die klassische Bandsicherung verlassen und zusätzlich auch Festplatten für das Daten-Backup nutzen. Österreichische Firmen liegen beim Einsatz der Festplatte als Backup-Medium übrigens im Mittelfeld:
Während bei den Deutschen 22 Prozent beide Speichermedien nutzen, sind es bei den Schweizern bereits 60 Prozent.

"Die Einschätzung des Grads an Datensicherheit entspricht keineswegs dem heutigen Stand der Speichertechnik", so Ewald Glöckl, Country Manager Austria bei Network Appliance. "Das ist wie bei einer gefühlten Temperatur, die selten mit der Anzeige des Thermometers übereinstimmt. Als Hersteller von Datenspeichern wissen wir sehr gut, was technisch machbar ist. Das Wiederherstellen einer fast beliebigen Menge Daten ist heute eine Sache von Sekunden und eine mehrstufige Backup-Strategie aus Festplatte und Band sichert gegen Datenverlust ab. Manch ein Datensicherheitskonzept kann mit Sicherheit noch verbessert werden."

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