Amon: Unsoziale Bildungspolitik ist bei Rot-Grün Programm

Zeitpunkt der Sondersitzung zeigt, dass Rot-Grün ausgemachte Sache ist

Wien, 7. September 2006 (ÖVP-PK) "Es herrscht Wahlkampf." Das zeige sich am Zeitpunkt, der für Dienstag einberaumten Sondersitzung im Nationalrat zum Thema Bildung, betonte ÖVP-Bildungssprecher Werner Amon zu den heutigen Aussagen von Grünen-Chef Van der Bellen. Und es zeige sich einmal mehr: "Rot-Grün ist ausgemachte Sache", so Amon. ****

Die Chefs von Rot und Grün würden sich auch in den nächsten Wochen des Wahlkampfes um das Thema Bildung reißen. Klar sei: "Wenn sich nach dem 1. Oktober Rot-Grün ausgeht, droht uns in Österreich eine bittere und unsoziale Bildungspolitik", sagte der ÖVP-Bildungssprecher.

Amon betonte weiter: "Wir wollen soziale und nicht sozialistisch-alternative Verhältnisse in Österreich. Sozial gerecht ist, wenn diejenigen, die eine finanzielle Unterstützung brauchen, eine dementsprechende Förderung bekommen." So steige seit zehn Jahren das Schulbudget stärker (plus 24 Prozent) als der gesamte Staatshaushalt. Auch an den Universitäten habe es noch nie so viel Geld wie heute gegeben: Seit 2000 sei das Unibudget um 16 Prozent gestiegen. Allein von 2006 auf 2007 gebe es mit der zusätzlichen Uni-Milliarde eine weitere Steigerung von elf Prozent.

SPÖ und Grünen würden mit der obligaten Wahlkampf-Sondersitzung nur eines erreichen: "Sie gibt uns die Möglichkeit, die tiefen Unterschiede zwischen einer rot-grünen Bildungspolitik und den zukunftsorientierten Bildungskonzepten der ÖVP klar aufzuzeigen. Wir arbeiten für die jungen Menschen im Land und nicht für Stimmenfang bei der Wahl am 1. Oktober", so der ÖVP-Bildungssprecher abschließend.

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