Zu TV-Duell: Vilimsky: Arbeitnehmervertretung bei der FPÖ in besten Händen!

SPÖ hat mit der LIF-Fussion völlig abgedankt - nach dem 1.Oktober wird Gusenbauer viel Zeit zum Nachdenken haben!

Wien, 07-09-2006 (fpd) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache ist als klarer Sieger aus dem gestrigen TV-Duell ausgestiegen. Während Strache die freiheitliche Programmatik in die Diskussion einbrachte, konterte Gusenbauer mit aufgesetzt gelangweilter Miene und real-sozialistischen Stehsätzen. Seit gestern sei klar, daß Die Arbeitnehmervertretung bei der FPÖ in besten Händen sei - die SPÖ habe sich hingegen als Partei des Großkapitals und als Partei der Globalisierungsbefürworter eindeutig und klar positioniert, so heute der Generalsekretär der FPÖ, Bundesrat Harald Vilimsky.

Die SPÖ-LIF Fussion demaskiere zudem die künftige Politik der SPÖ. Beginnend von der Drogenfreigabe, über die Homo-Ehe bis hin zu Modellen des unbegrenzten Neoliberalismus reicht jetzt die programmatische Bandbreite der SPÖ und Gusenbauer tat auch gut daran, seine präpotente und desinteressierte Haltung einem 600.000 Seher Publikum offen zu legen. Damit habe sich nämlich auch gezeigt, daß er an der Lösung der wahren Probleme kein Interesse habe. Seine gebetsmühlenartige Verteidigung der zentralistischen EU-Verfassung, sein behendes Schweigen zum Türkei-Beitritt zur EU und seine Ausflüchte bei der BAWAG und ÖGB Affäre hätten klar und deutlich gezeigt, daß dieser Mann nach dem 1. Oktober ohnehin sehr viel Zeit zum Nachdenken haben werde. Man muß kein Hellseher sein um zu wissen, daß der SPÖ-Vorsitzende nach dem 1. Oktober nicht mehr Gusenbauer heißen werde. so Vilimsky abschließend. (Schluß) jen

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