Amon: SPÖ hat die zu erwartende, obligate Wahlkampf-Sondersitzung einberufen

Wie untergriffig die Angriffe auch sein mögen - wir lassen uns keine erfolgreiche Ministerin herausschießen!

Wien, 6. September 2006 (ÖVP-PK) Die heutigen Aussagen der SPÖ zum Bildungsbereich seien der "letzte Versuch, um mit hasserfüllten Angriffen auf umsichtige und verantwortungsvolle Bildungspolitik
und eine ebensolche Bildungsministerin von den eigenen Schwächen der Sozialdemokratie abzulenken", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon. "Es herrscht Wahlkampf. Und wie nicht anders zu erwarten war, hat die SPÖ die für ihren Wahlkampf obligate Sondersitzung einberufen." Es sei höchst bedauerlich und zeuge von der Unsicherheit und Ideenlosigkeit der SPÖ, "wenn den Sozialdemokraten nun wirklich nichts anderes mehr einfällt, als Österreich, unsere Schulen und damit auch die Arbeit unserer Pädagoginnen und Pädagogen schlecht zu reden", so der ÖVP-Bildungssprecher. "Wir werden die Chance aber gerne ergreifen und
im Rahmen dieser Sondersitzung die tiefen Unterschiede zwischen einer rot-grünen Bildungspolitik und den zukunftsorientierten Bildungskonzepten der ÖVP klar aufzeigen", kündigte Amon an. ****

"Ich frage mich langsam, woher die Kollegen Cap, Niederwieser
und Broukal denn diese negative Stimmung mitnehmen - es kann wohl nur von SPÖ-Parteiveranstaltungen sein", sagte Amon, der bekräftigte, bei seinen Aktivitäten ein "glückliches Land, hervorragende Schulen mit engagierten Lehrerinnen und Lehrern" zu erleben - und "kein Land, das am Boden liegt", wie die SPÖ es in ihrem Wahlkampf zu zeichnen versuche. "Die Tristesse der SPÖ wird aber verständlich, wenn man sich ansieht, was die Bevölkerung von ihren Vorschlägen vor allem im Bildungsbereich hält", sagte der ÖVP-Bildungssprecher.

Die "höchst fragwürdigen" Vorhaben der SPÖ widerstrebten nämlich diametral den Wünschen der Bevölkerung. "Die SPÖ soll endlich aus ihrem Trotzwinkel herauskommen - wir haben klargemacht, dass es mit uns keine Umsetzung der links-linken Uraltvorschläge wie Abschaffung der AHS-Unterstufe, Zerschlagung der Hauptschulen, Abschaffung von Handelsakademien, HTLs und HBLAs geben wird. Das lehnen wir ab, und dazu stehen wir auch - unterstützt von der breiten Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher!", bekräftigte der ÖVP-Bildungssprecher.

Und noch etwas solle die SPÖ endlich zur Kenntnis nehmen: "Wir werden uns keine Ministerin und keinen Minister herausschießen lassen - wie tief und untergriffig die Angriffe auch immer sein mögen", sagte Amon. Derartige Kampagnen der SPÖ würden sich von selbst richten. "Die Österreicherinnen und Österreicher haben längst begriffen, dass die SPÖ nun - nach den Diffamierungsversuchen bei Finanzminister Grasser - eine wahre Hetzkampagne gegen Bildungsministerin Elisabeth Gehrer veranstaltet", so der ÖVP-Bildungssprecher. Die menschenunwürdigen Züge, die diese Kampagne bereits angenommen hätte, zeige, "dass die SPÖ sich mit sachlicher Kritik nicht mehr zu helfen weiß, weil klar ist, dass die Maßnahmen, die gesetzt wurden, und das österreichische Bildungssystem als ganzes angenommen und geschätzt werden - was auch einige SPÖ-Protagonisten bereits zugeben mussten", verwies Amon etwa auf die Freude der Wiener Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl über 111 zusätzliche Dienstposten für Sprachförderung allein für Wien.

"Der Inhalt des SPÖ-Wahlkampfs dürfte wohl eins zu eins aus der Jauchegrube gefüllt werden", resümmierte der ÖVP-Bildungssprecher die bisherigen Wahlkampf-Aktivitiäten der Sozialdemokraten im Bildungsbereich. "Eines kann ich den Damen und Herren Bildungspolitikern der Sozialdemokratie aber bereits ins Stammbuch schreiben: Die Wählerinnen und Wähler werden das unwürdige Schauspiel, das Sie hier bieten, sehr wohl bemerken und am 1. Oktober entsprechend würdigen!", schloss Amon.

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