Brinek: ÖVP hat für Weiterentwicklung der Universitäten gesorgt

Studie zeigt, dass die Politik der Regierung in die richtige Richtung weist

Wien, 6. September 2006 (ÖVP-PK) "Die Studie zeigt, dass die Politik der Bundesregierung in die richtige und zukunftsweisende Richtung gearbeitet hat", betonte ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek zur heute von der ÖGPP präsentierten Studie zur Universitätspolitik. Die ÖVP habe zahlreiche Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Universitäten in Österreich gesetzt und für die Weiterentwicklung gesorgt, so Brinek weiter. ****

Die wichtigsten Maßnahmen und Initiativen der letzten Legislaturperiode der ÖVP im Überblick, wobei die Sicherstellung der Finanzierung eine entscheidende Rolle spielt:
Bildungsministerin Elisabeth Gehrer hat bereits heute für die Jahre von 2007 bis 2009 vorgesorgt. Den Unis stehen in diesem Zeitraum eine Milliarde Euro zusätzlich zum Globalbudget zur Verfügung. 500 Millionen Euro sind allein für Modernisierung und bauliche Neuerungen reserviert.

Auch im Bereich Forschung werden zahlreiche Initiativen den Erfolgsweg der ÖVP weiterführen: "So haben wir den Grundstein für das Exzellenz-Institut IST-A gelegt. Die Opposition hingegen hat dagegen gestimmt", betonte die ÖVP-Wissenschaftssprecherin. Es gehe hier um Spitzenforschung auf internationaler Ebene, auch in Kooperation mit dem neu zu schaffenden European Institute of Technology. "Wir stellen dafür in den nächsten Jahren 572 Millionen Euro zur Verfügung." Auch der Anteil der internationalen Studierenden an Österreichs Unis liege derzeit bei rund 18 Prozent - das sei ein internationaler ein Spitzenwert. Die gute Arbeit sehe man schwarz auf weiß: So sei Österreich bei den Investitionen in Forschung in den letzten Jahren unter die TOP 5 Europas aufgestiegen. "Außerdem haben wir uns am laufenden sechsten EU-Rahmenforschungsprogramm aktiv beteiligt."

Die ÖVP lebe eine sozial verträgliche Bildungspolitik. "Wir wollen soziale, nicht sozialistische Verhältnisse in Österreich. Sozial gerecht ist, wenn diejenigen, die es sich leisten können, einen moderaten Beitrag zahlen und diejenigen, die eine Unterstützung benötigen, eine Studienförderung erhalten", betonte Brinek weiter. So erhalten in Österreich 48.300 Studierende, die aus sozial schwächeren Familien kommen, eine Studienförderung. "Das ist jeder fünfte Studierende an einer Universität und jeder dritte an einer Fachhochschule. Die Rekordzahlen bei den Erstsemestrigen zeigen, in Österreich ist mit den Studienförderungen dafür gesorgt, dass jeder, der studieren will und die notwendigen Voraussetzungen mitbringt, auch studieren kann", betonte Brinek.
All diese Weichenstellungen tragen ihre Früchte nicht binnen eines Jahres, aber die Erfolge bestätigen die richtigen Weichstellungen. Außerdem bestätigt die Studie die Sinnhaftigkeit von Studiengebühren im internationalen Vergleich (siehe Seite 15 der Studie): In den entwickelten außereuropäischen Staaten werden durchwegs Studiengebühren eingehoben. Brinek abschließend: "Die Studienbeiträge kommen 1:1 den Universitäten zugute - mit 125 Millionen Euro jährlich - das ist gelebte Bildungspolitik."

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