NEWS: 400 Millionen-Geldspritze soll die AUA absichern.

Bund, Länder & Finanzinstitute zeichnen im November Kapitalerhöhung zur Sicherung der eigenständigen AUA-Zukunft

In der morgen erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS präsentiert Austrian Airlines-Boss Alfred Ötsch eine "Österreich-Lösung zur Sicherung der Eigenständigkeit der Fluglinie. Ötsch gegenüber NEWS: "Wir schaffen es eigenständig. Und trotz Verlusten wurde kein Cent vom österreichischen Steuerzahler in Anspruch genommen."

Das Lösungspaket im Detail: Schon im November wird eine Kapitalerhöhung rund 400 Millionen Euro in die Kassen der Airline spülen. Die CA-IB (Investmentbank der BA-CA-Gruppe) bereitet diese bereits mit Meryll Lynch vor.

Der Bund soll über seine Staatsholding ÖIAG bei der Kapitalerhöhung mitziehen. Ebenso einzelne Bundesländer, denen die Eigenständigkeit der AUA wichtig ist.

Die im Ausmaß von 10,3 Prozent an der AUA beteiligten institutionellen Investoren zeichnen die Kapitalerhöhung im vollen Umfang. Das sind die RZB, Bawag, Wiener Städtische du die Luftverkehrsbeteiligung GmbH.

Wegen des niedrigen Aktienkurses, der unter dem Nominalwert von 7,27 Euro liegt, muss vor der Ausgabe von neuen Aktien ein Kapitalschnitt auf ca. sechs Euro Nominale je Aktie erfolgen.
Utl.: Bund, Länder & Finanzinstitute zeichnen im November Kapitalerhöhung zur Sicherung der eigenständigen AUA-Zukunft =

Wien (OTS) - NEWS: 400 Millionen-Geldspritze soll die AUA absichern.
In der morgen erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS präsentiert Austrian Airlines-Boss Alfred Ötsch eine "Österreich-Lösung zur Sicherung der Eigenständigkeit der Fluglinie. Ötsch gegenüber NEWS: "Wir schaffen es eigenständig. Und trotz Verlusten wurde kein Cent vom österreichischen Steuerzahler in Anspruch genommen."

Das Lösungspaket im Detail: Schon im November wird eine Kapitalerhöhung rund 400 Millionen Euro in die Kassen der Airline spülen. Die CA-IB (Investmentbank der BA-CA-Gruppe) bereitet diese bereits mit Meryll Lynch vor.

Der Bund soll über seine Staatsholding ÖIAG bei der Kapitalerhöhung mitziehen. Ebenso einzelne Bundesländer, denen die Eigenständigkeit der AUA wichtig ist.

Die im Ausmaß von 10,3 Prozent an der AUA beteiligten institutionellen Investoren zeichnen die Kapitalerhöhung im vollen Umfang. Das sind die RZB, Bawag, Wiener Städtische du die Luftverkehrsbeteiligung GmbH.

Wegen des niedrigen Aktienkurses, der unter dem Nominalwert von 7,27 Euro liegt, muss vor der Ausgabe von neuen Aktien ein Kapitalschnitt auf ca. sechs Euro Nominale je Aktie erfolgen.

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