Findeis: ÖVP-Unsicherheitspolitik führte zu steigender Kriminalität und sinkenden Aufklärungsquoten

Exekutive braucht mehr Personal und bessere Ausrüstung

St. Pölten, (SPI) - "Wohin uns die ÖVP-Unsicherheitspolitik im Innenministerium die letzten Jahre geführt hat, lesen, hören und sehen wir tagtäglich in den Medien. Steigende Kriminalität, sinkende Aufklärungsquoten und immer mehr Menschen, die Angst um ihre persönliche Sicherheit und um ihr Eigentum haben. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist bereits sehr besorgt über die zunehmende Kriminalität", kommentiert der Sicherheitssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Hermann Findeis, heutige Aussagen von VPNÖ-Karner aus dem "ÖVP-Sagen und Fabelband" zur Sicherheitspolitik.****

"Nach wie vor gibt es massive Mängel bei der Sicherheitspolitik, an allen Ecken und Enden fehlt es an Personal und Ausrüstung. In den letzten 5 Jahren wurden von der ÖVP bei der Exekutive österreichweit 3.000 Planstellen weggekürzt und 119 Gendarmerieposten geschlossen. In Niederösterreich verloren wir allein drei Dutzend Posten und hunderte Planstellen. Niederösterreich und seine Bürgerinnen und Bürger brauchen dringendst ‚Schutz und Sicherheit’ vor der ÖVP-Politik im Innenministerium", so Findeis abschließend. (Schluss) fa

Rückfragen & Kontakt:

Landtagsklub der SPÖ NÖ
Mag. Andreas Fiala
Tel: 02742/9005 DW 12794
Handy: 0664 20 17 137
andreas.fiala@noel.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN0003