Korrektur zu OTS 119 von heute: Einem: "Etwas zu machen ist Politik, nicht darüber zu reden!"

Wahlkampfauftakt des SPÖ-Spitzenkandidaten für die Wiener Bezirke 1 und 6-9

Wien (SPW) - Im dritten Absatz muss es wie folgt lauten:

Einen besonders guten Grund dafür, Caspar Einem zu unterstützen, nannte Rudi Gelbard, Überlebender des Holocaust und Mitglied der genannten Plattform: "Ich bewundere und schätze Caspar Einem wegen seinem klaren Kurs gegen den Faschismus. Er ist einer, der immer klar gegen rechte ‚Rülpser’ aufgetreten ist."

KORRIGIERTE NEUFASSUNG:

Einem: "Etwas zu machen ist Politik, nicht darüber zu reden!"
Utl.: Wahlkampfauftakt des SPÖ-Spitzenkandidaten für die Wiener Bezirke 1 und 6-9

Unter dem Motto "Alle für Einem" startete Caspar Einem, SPÖ-Spitzenkandidat für die Wiener Bezirke 1 und 6 bis 9, am Dienstagabend auf der "summerstage" in die "intensive Wahlkampfphase" und nutzte die Gelegenheit, seine gleichnamige Unterstützungsplattform sowie sein BürgerInnen-Parlament vorzustellen. Im Gespräch mit TV-Moderatorin Eva Pölzl erörterte Einem die Notwendigkeit eines Richtungswechsels in diesem Land: "Am 1. Oktober geht es um die ‚Wurst’. Es geht darum, ob wir ein neoliberales Gesellschaftsmodell wollen, in dem es in erster Linie um die Wohlhabenden und Reichen geht, oder eines, in dem es ein Mindestmaß an praktizierter Solidarität und Geborgenheit für alle Menschen gibt. Wer nicht weiterhin Schüssel will, muss SPÖ wählen -da gibt es keine Alternative."****

Einem berichtete über seine politische Sozialisation als Bewährungshelfer in Salzburg, seine Zeit als Bundesminister und unterstrich, dass ihm persönlich besonders die Themen Bildung und Gesundheit am Herzen lägen. "Es ist ein enorm wichtiger Punkt sicherzustellen, dass alle Menschen - unabhängig vom Einkommen - jene Leistungen bekommen, die sie brauchen! Ich bekenne mich zu einem solidarischen Gesellschaftsmodell und dazu, dass jene Menschen, die über ein höheres Einkommen verfügen, einen höheren Beitrag leisten", so Einem. Auf die Frage nach seiner persönlichen Motivation Politik zu machen, stellte er klar: "In den Bereichen, wo es den Menschen nicht gut geht, muss man Dinge verbessern - etwas für die Menschen zu tun, das ist mein Ziel. Ich brauche den direkten Kontakt zu den Menschen, für die ich Politik machen will."

Aus diesem Grund wurde die Unterstützungsplattform "Alle für Einem" (mehr unter www.einem.at) ins Leben gerufen. Jede/r Interessierte ist herzlich eingeladen, sich einzubringen und dieses Kommunikationstool, das der Spitzenpolitiker als zusätzliche Chance sieht, mit seinen WählerInnen in direkten und vor allem anhaltenden Kontakt zu treten, zu nützen. Einen besonders guten Grund dafür, Caspar Einem zu unterstützen, nannte Rudi Gelbard, Überlebender des Holocaust und Mitglied der genannten Plattform: "Ich bewundere und schätze Caspar Einem wegen seinem klaren Kurs gegen den Faschismus. Er ist einer, der immer klar gegen rechte ‚Rülpser’ aufgetreten ist."

Auch eine weitere Möglichkeit, mit Caspar Einem in Kontakt zu treten, sollte man sich nicht entgehen lassen: am 20. September "tagt" das BürgerInnen-Parlament zum ersten Mal auf der "summerstage". Die Veranstalter und der Politiker hoffen auf zahlreiche Teilnahme, denn: "Die besten Experten in der Politik sind die Bürgerinnen und Bürger!" (Schluss) lw

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