Strache: Wien verkommt zum Dorado der Bettelmafia, der Hütchenspieler, der Geheimprostituierten und wird zum Drogenumschlagplatz Nr. 1 in Europa!

Der Wiener Bürgermeister ist offenbar noch immer auf Urlaub und in Wien werden die Zustände immer schlimmer - Sicherheitsgipfel gefordert!

Wien, 06-09-2006 (fpd) - Die organisierte Bettelei nimmt in Wien wieder Überhand. Kaum ein Tag vergehe, an dem nicht von aggressiver Bettelei in unserer Stadt berichet wird. Die Wiener Stadtverwaltung schaut wieder einmal zu, die Landesregierung sei seit der vergangenen Landtagswahl ohnehin im Dornröschenschlaf und der Wiener Polizei fehlen offenbar die rechtlichen Möglichkeiten, um gegen die kriminellen Machenschaften der organisierten Banden zielorientiert vorzugehen. Der jetzige Zustand sei jedenfalls völlig inakzeptabel, so heute der Landes- und Bundesparteiobmann der FPÖ, LAbg.GR Heinz-Christian Strache.

Bereits bei den "Hütchenspielern" wurden die Wienerinnen und Wiener vertröstet. Bis heute gehen zumeist osteuropäische Betrügerbanden auf den großen Straßen Wiens ihrem schändlichen Geschäft nach. Nunmehr steige auch die organisierte Bettelei wieder an. Bürgermeister Häupl, der sich offenbar noch in seiner Nachurlaubsphase befindet, hätte jedenfalls jede Möglichkeit in seinem eigenen Wirkungsbereich gegen diese Ärgernisse vorzugehen. Fraglich sei jedoch ob er überhaupt wisse, was derzeit in seiner Stadt vorgehe, so Strache.

Die äußere Mariahilfer Starße werde jedenfalls nach einer kurzen Ruhepause im Sommer von ungarischen Geheimprostituierten überschwemmt, die Tourismuszonen der inneren Stadt und der Naschmarkt seien im Visier der organisierten Bettelei, die innere Mariahilfer Straße werde nach wie vor von "Hütchenspielern" mißbraucht, dazwischen verkaufen Asiaten Raubkopien und schädigen damit die Wiener Wirtschaft massiv und in den Wiener U-Bahnstationen werde durch zumeist schwarzafrikanische Drogendealer ganz offen mit Rauschgift gedealt. Es wäre jedenfalls schön, wenn der Wiener Bürgermeister kurzzeitig seinen Urlaub unterbrechen und sich für ein paar Stunden in die Niederungen der Wiener Kommunalpolitik begeben würde.

Die Wiener Freiheitlichen fordern vor diesem Hintergrund einen Wiener Sicherheitsgipfel, an dem sowohl die Oppositionsparteien aber auch die Polizeispitze vertreten sein soll. Dieser Gipfel soll dazu dienen, die rechtlichen Rahmenbedingungen vorzubereiten, um der Polizei endlich jene Handhabe zu geben, die benötigt wird, um diese Zustände in unserer Stadt zu beenden, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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