ÖAAB-Landesobmann LAbg. Klikovits: Unverständliche Argumentation von Karl Klein

Wien (OTS) - Als "vollkommen inakzeptabel" bezeichnete heute, Dienstag, der Landesobmann des ÖAAB-Burgenland, LAbg. Oswald Klikovits, die Aussagen des FCG-Bundesvorsitzenden Karl Klein. "Im Sinne der tausenden ÖGB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Sinne aller ÖGB-Mitglieder müssten eigentlich gerade die christlichen Gewerkschafter einfordern, dass umgehend der tatsächliche Schuldenstand des ÖGB veröffentlicht wird, dass umgehend die Bilanz 2005 vorgelegt und dass endlich dieses unerträgliche Versteckspiel beendet wird, das die ÖGB-Spitze seit Monaten betreibt", so Klikovits.

"Es muss endlich Schluss sein mit althergebrachten Verteidigungslinien, es ist an der Zeit, dass alle Karten auf den Tisch gelegt werden und endlich ein echter Reformprozess im ÖGB eingeleitet wird", so Klikovits weiter. "Der ÖAAB hat zurecht immer eingefordert, dass die Bilanzlegung nicht aus wahltaktischen Gründen verzögert werden darf, da auch der Steuerzahler, der durch die Staatshaftung für die BAWAG ebenfalls ein großes Interesse an einem raschen Handeln hat, nicht abermals durch die sozialistische Misswirtschaft zur Kassa gebeten werden darf", erklärte der ÖAAB-Landesobmann. Die derzeitige Informationskampagne des ÖAAB zeige zurecht auf, welche unglaublichen Missstände die Gusenbauer-SPÖ, "und ausschließlich die Gusenbauer-SPÖ", im ÖGB zu verantworten habe.

"Kollege Klein sollte sich überlegen, ob er selbst angesichts seiner doch etwas diffusen Politik noch die Kraft aufbringt, innerhalb des ÖGB ein starker Reformmotor zu sein", schloss Klikovits.

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