"Lange Nacht der Musik" im Zeichen Mozarts

Wien (OTS) - Jahresregent Wolfgang Amadeus Mozart ist auch bei der "Langen Nacht der Musik" am kommenden Samstag, 9. September, in Wien präsent. Teils mit eigenen Werken, teils in unterschiedlichen Annäherungen an sein Werk ,teils einfach in der Begegnung mit dem Phänomen Musik, das die lange Nacht reichlich bietet, so Mozartjahr-Intendant Peter Marboe und die Leiterin des ORF-Studios Wien, Brigitte Wolf bei der Pressepräsentation am Dienstag im Mozarthaus Vienna. An insgesamt 60 Orten, in Musik- und Konzertsälen, Kirchen und Museen, Diskotheken und Jazzlokalen, wird von 19 Uhr bis ein Uhr früh musiziert, der "Treffpunkt Musik" und damit Ausgangspunkt der Busrouten ist erstmals am Herbert von Karajan-Platz neben der Staatsoper. Die Tickets zu 12 Euro für die "Lange Nacht", 10 Euro ermäßigt, sind bereits jetzt im Infocenter des Mozartjahres bei der Oper erhältlich, ebenso die Programmhefte. In ihren Statements unterstrichen Wolf und Marboe die Bedeutung und inzwischen schon Tradition der "Langen Nacht" als ein Ereignis der musikalischen Begegnung. Für Wolf ist es die Aufgabe eines öffentlich-rechtlichen Senders, die Menschen mit der Kultur in Kontakt zu bringen, Marboe will, wie im ganzen Mozartjahr, möglichst viele Menschen erreichen, die der Einladung zur Auseinandersetzung mit der Musik folgen. Für viele junge Musiker soll die "Lange Nacht" ein Sprungbrett zum Publikum sein.****

Letzte Möglichkeit zum Besuch der Mozartjahr-Ausstellungen

Die "Lange Nacht" bietet auch noch einmal die Möglichkeit, die Ausstellungen zum Mozartjahr in der Albertina und dem Jüdischen Museum zu besuchen. An beiden Orten wird natürlich auch ein adäquates Musikprogramm geboten. Beide Stationen sind im Rahmen der City-Tour fußläufig erreichbar, die die meisten Stationen bietet, zu weiteren Spielorte der "Langen Nacht" verkehren vier Busrouten in Abständen von 15 bis 30 Minuten. In der Innenstadt liegen Institutionen wie der Musikverein, der seinen Gläsernen Saal für Balkan-Jazz und "Fuzz Noir" öffnet, der Stephansdom, der sein "berühmtestes Pfarrkind", so Dompfarrer Toni Faber, mit Gregorianischen Chorälen, aber auch Mozartwerken feiert, die Karlskirche und die Michaelerkirche, die Sammlung alter Musikinstrumente in der Neuen Burg, Kaffeehäuser wie das "Diglas" und das "Prückel", und natürlich das "Haus der Musik", das zu Musik vom "Modern String Quartet" bis zur "Vienna International Pocket Opera" einlädt und das Mozarthaus Vienna, dessen Programm unter dem Kontext "Mozart und die Feimaurer" steht.

Die Votivkirche, das Liechtenstein Museum, das Konzerthaus mit elektronischen Klängen des Festivals "ModernistMozart" und das Arnold Schönberg Center sind die prominentesten Stationen der Linie 1, die aber auch die Summer Stage und das Birdland anfährt. Auf der Linie 2 liegen unter anderem das Odeon, die Kunsthalle Wien, die zur Ausstellung "Summer of Love" auf Dj-Line setzt und das "Ronacher mobile" im Museumsquartier: 30 Plätze für die Vorstellung der "Weberischen" sind für die "Lange Nacht"-Besucher reserviert, Einlass nur am Beginn und in der Pause. Linie drei bringt die Besucher zum ZOOM Kindermuseum zur Ausstellung "Wolfgang Amadé - ein ganz normales Wunderkind", in die Rote Bar des Volkstheaters, wo unter anderem die Sinatra-Story "My Way" zelebriert wird, in eine Reihe von Musiklokalen und zum Wiener Volksliedwerk im Bockkeller, wo Chris Pichler mit "Herbstklang a cappella" den Herbst beschwört und Wiener Musik und "Mozart zum Mitsingen" für gute Laune sorgen. Der Bösendorfer-Saal im vierten Bezirk, der Konzertsaal im Salesianerinnen-Kloster, das Seminarhotel Parkschlössl und das Radiokulturhaus mit einem Programm unter dem Motto "Mozart trifft Bigband trifft DJ. Nouvelle Cuisine" sind die Stationen der Tour Nummer vier.

Weitere Informationen sind unter kundendienst.ORF.at zu erhalten. (Schluss) gab

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