Wittauer: Licht am Tag rettet Leben - Heuer bereits 81 Tote weniger

Haltlose Polemik selbsternannter Möchte-Gern-Verkehrsexperten

Wien, 2006-09-05 (bpb) - "Die engstirnige Kritik einiger selbsternannter Möchtegern-Verkehrsexperten der Opposition ändert nichts an der Tatsache, dass Maßnahmen wie das Vormerksystem und Licht am Tag Menschenleben retten. Nicht umsonst haben wir durch die Wirksamkeit unserer Verkehrspolitik heuer bereits 81 Verkehrstote weniger auf Österreichs Straßen. Trotz des Wahlkampfs sollte es daher eigentlich selbstverständlich sein, nicht aus purem, leichtsinnigen Populismus mit der Sicherheit der Bevölkerung im Straßenverkehr zu spielen", stellte BZÖ-Verkehrssprecher NAbg. Klaus Wittauer heute fest.

Licht am Tag sei - das hätten 42 europaweit durchgeführte Studien eindeutig belegt - eine sehr wirksame Maßnahme zum Schutz vor allem der schwächeren Verkehrsteilnehmer, die herannahende Kfz nun früher und besser sehen würden. "Aber Fachwissen und Aktualität zählen bei der Alt-FPÖ offenbar nicht. Der veralterten Weltanschauung einiger dieser Herren nach müssten sie ja eher noch in Pferdekutschen unterwegs sein. Und das ist - glaube ich - kein guter Ausgangspunkt für eine moderne, visionäre Verkehrspolitik", meinte der orange Verkehrssprecher.

"Offensichtlich ist dem Herrn Strache einfach selbst noch kein Licht aufgegangen, sonst würde er nicht so absurden Forderungen aufstellen. Faktum ist, dass die Verkehrspolitik der letzten 6 Jahre - und dazu gehört auch die erfolgreiche Einführung von Licht am Tag - zur besten Verkehrsunfallstatistik seit Beginn der Aufzeichnungen in den 1950er-Jahren geführt hat. Wer das ignoriert und die eingeführten Maßnahmen kritisiert, ist entweder ahnungslos oder böswillig ignorant - beides keine gute Basis für fundierte Wortmeldungen", schloss der BZÖ-Abgeordnete.

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