Lopatka zu Darabos: Braucht das Land SPÖ-Lügen? "Sicher nicht!"

SPÖ-Personenkomitee ist "alter Wein in alten Schläuchen"

Wien, 5. September 2006 (ÖVP-PK) "Immer deutlicher kristallisiert sich heraus, warum die SPÖ in der laufenden Wahlauseinandersetzung einen `Napalm-Wahlkampf der verbrannten
Erde` betreibt", sagte ÖVP-Generalsekretär Dr. Reinhold Lopatka. Die SPÖ versuche in ihrem Wahlkampf, verzweifelt die katastrophalen Werte von Gusenbauer mit ihrer Lügenpropaganda wettzumachen. Viele Österreicherinnen und Österreicher würden sich deshalb fragen, "braucht das Land diese SPÖ-Lügen?", und würden auch eine klare Antwort darauf geben: "Sicher nicht!" ****

"Denn die Österreicher/innen durchschauen dieses dumpfe SPÖ-Spiel des Verbalrabaukentums ohne jeglichen politischen Anstand und werden der SPÖ dafür am Wahltag die Rechnung präsentieren", so Lopatka. Laut einer aktuellen Umfrage im heutigen "Kurier" meinen nur 14 Prozent, Gusenbauer sei "sympathisch"; nur 17 Prozent sind der Meinung, Gusenbauer habe eine "hohe Kompetenz" und 35 Prozent halten den SPÖ-Chef für "einfallslos". Zudem liege Gusenbauer in der Kanzlerfrage ("NEWS" vom 31. August) mit mageren 17 Prozent Zustimmung abgeschlagen hinter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (45 Prozent).

Zum SPÖ-Personenkomitee stellte der ÖVP-Generalsekretär fest:
"Dieses Personenkomitee ist lediglich `alter Wein in alten Schläuchen`. Denn bis auf Kurti Elsassser sind alle Unterstützer schon dutzende Male in den vergangenen Jahrzehnten für die SPÖ im Einsatz gewesen - die meisten gar als aktive Politiker/innen", so Lopatka abschließend.

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