SPÖ-Jugend startet in den Intensivwahlkampf

JG, SJ, SJG, JUSOS, Junge Rote, VSStÖ, AKS, FSG-Jugend und Kinderfreunde ziehen bundesweit an einem Strang

Wien (SK) - "Für den Intensivwahlkampf arbeiten die SPÖ-nahen Jugendorganisationen aller Bereiche und aller Bundesländer eng zusammen", teilt SPÖ-Bundesjugendkoordinator Fritz Radlspäck heute der Presse mit: "Somit erreichen wir einen Mobilisierungsgrad und eine Schlagkraft, wie es sie im Jugendbereich bei SPÖ-Wahlkämpfen zuletzt unter Bruno Kreisky gegeben hat." Denn die SP-nahen Verbände sind sich einig: "Alfred Gusenbauer muss Kanzler werden, wenn die Jugend in Österreich wieder mehr Chancen und Zukunftsperspektive haben will! Wer nicht SPÖ wählt, bekommt wieder Schüssels Politik der Chancenlosigkeit und Ungerechtigkeiten!" ****

Für den Jugendwahlkampf wurden eigene Give-Aways produziert, neue Homepages online gestellt und die JungfunktionärInnen suchen überall in Österreich den Kontakt zu Jugendlichen. Die Sozialistische Jugend tourt mit 5 Bussen und ihrer Kampagne "Ich wähl` mein Leben zurück!" quer durch Österreich und veranstaltet zusätzlich zu den Aktionstagen Jugendbandevents. Die Junge Generation begeht in den Bundesländern unter dem Motto "Scharf auf Arbeit" zahlreiche Straßenaktionen mit Würfelwänden und Sachthemenfoldern. Der VSStÖ informiert StudentInnen in Heimen und im Zuge von Beratungsgesprächen, die AKS ist vor den Höheren Schulen aktiv, während die FSG-Jugend den Bereich der Lehrlinge und jungen ArbeitnehmerInnen abdeckt. Zusätzlich sind die Jungen Roten in Wien mit ihrer Kampagne "Farbe bekennen für mehr Fairness" mit Bussen und bei Veranstaltungen im Jugendbereich vor Ort, um junge Menschen auf die Notwendigkeit des politischen Wechsels aufmerksam zu machen.

"Die Themen sind von der ÖVP vorgegeben", so Radlspäck, "Sei es das mangelnde Bildungs- und Ausbildungsangebot, seien es die Lehrstellensituation, die horrende Jugendarbeitslosigkeit in Österreich oder die Situation der Studierenden an den Hochschulen. Jeder junge Mensch in Österreich ist von der Untätigkeit oder den Maßnahmen der derzeitigen Bundesregierung betroffen. Junge Menschen wollen in Österreich die Freiheit über ihre Zukunft selbst zu bestimmen und Karrierechancen zu haben. Politik muss die Rahmenbedingungen dafür in allen Bereichen schaffen. Alfred Gusenbauer und das Team der SPÖ sind Garant dafür, dass es den jungen Menschen in Österreich künftig besser geht, und dass nicht alles gleich 'bleibt', wie es die ÖVP derzeit plakatiert."

Beweis des Aufstieges in vielen Bereichen unter Federführung der SPÖ seien laut Radlspäck die sozialdemokratisch regierten Bundesländer Wien, Burgenland, Salzburg und Steiermark mit Michael Häupl, Hans Niessl, Gabi Burgstaller und Franz Voves an der Spitze.

"Mit dem vollkommenen Bewusstsein", dass man nicht nur wahlberechtigte Jugendliche mit den Kampagnen erreiche, würden die SP-Jugendorganisationen in den Wahlkampf ziehen, so Radlspäck. Jedoch auch diese jungen Menschen, denen die ÖVP auf Bundesebene kein Wahlrecht geben möchte, seien Multiplikatoren in der Auseinandersetzung: "Denn diese haben Geschwister, Eltern und Großeltern, welche wahlberechtigt sind. Wir wollen nicht nur 'Stimmvieh', wie die anderen Parteien, sondern wir wollen die jungen Menschen in Österreich sachlich davon überzeugen, dass wir die bessere Politik für unser Land und die Jugend im Land machen", so Radlspäck abschließend. (Schluss) js/mm

Weitere Infos: www.unterfreunden.at; www.jungerote.at;

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