Mikl-Leitner: Heizkostenzuschuss heute in der Regierung beschlossen

In NÖ darf im Winter niemand frieren

St. Pölten (NÖI) - Heute wurde in der NÖ Landesregierung ein Heizkostenzuschuss für bedürftige Menschen beschlossen und zwar in der Höhe von 100 Euro. Das ist ein Plus von 30% gegenüber dem Vorjahr. Wir haben dafür im Budget 2,5 Millionen Euro reserviert, erklärt die zuständige Familienlandesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Der Grund für die Erhöhung und die Auszahlung dieses Zuschusses liegt in den immensen Heizkostenverteuerungen. So sind die Heizkosten heuer so teuer wie noch nie und die Menschen müssen für ihre Heizung im nächsten Winter tiefer in die Tasche greifen, als jemals zuvor. Alleine seit Jänner sind die Energiekosten um rund 25% gestiegen. Wir wollen mit dem Heizkostenzuschuss den Menschen die Ängste und Sorgen nehmen, dass sie sich ihre Heizung nicht mehr leisten können. Es darf nicht sein, dass auch nur ein Niederösterreicher oder eine Niederösterreicherin im Winter frieren muss, erklärt Familienlandesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Für jene, die mit dem Heizkostenzuschuss nicht das Auslangen finden gibt es noch zusätzlich den Familiennotstandsfonds mit dem wir in besonderen Krisensituationen helfen. "Ich bin glücklich, dass wir in Niederösterreich ein derartiges Auffangnetz für jene Menschen haben, denen es wirklich schlecht geht und die unsere Hilfe brauchen", so Mikl-Leitner.

Die Einkommensgrenzen:

Alleinstehende, die weniger als 690 Euro brutto im Monat verdienen. Ehepaare, die weniger als 1055,99 Euro verdienen. Pro Kind darf um 72,32 Euro mehr verdient werden.

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