Innere Stadt - SP-Stepp: "SPÖ verlangt Bürgerversammlung zur weiteren Entwicklung des Rudolfsplatzes und der Umgebung"

Stepp und SPÖ-BV Stv. Pfeiffer kritisieren die bisherige Weigerung von VP-Bezirksvorsteherin Stenzel, BürgerInnen und Geschäftsleute in die Diskussion miteinzubeziehen

Wien (SPW-K) - Die SPÖ-Innere Stadt verlangt von VP-Bezirksvorsteherin Stenzel eine Bürgerversammlung nach § 104c der Wiener Stadtverfassung zum Chaos rund um den Rudolfsplatz einzuberufen. "Durch das Umdrehen einer Einbahn in der Gonzagagasse hat Stenzel die Anrainerinnen und Anrainer so gut wie ausgesperrt. Stenzel soll ihre Konzepte für die Neugestaltung des Rudolfsplatzes, die Einbahnregelung in der Gonzagagasse sowie die weitere Entwicklung dieses Gebiets in einer Bürgerversammlung offenlegen", fordert SP-Bezirksvorsteherin Stellvertreter Willibald Pfeiffer.

"Laufend beklagen sich Bewohner des Rudolfsplatzes und Geschäftsleute dieses Grätzels über die Schikane der Bezirksvorsteherin. Da Stenzel sich im Vorfeld geweigert hat, mit diesen Menschen zu sprechen, geben wir ihr nun Gelegenheit, das nachzuholen", sagt Daniela Stepp, Klubobfrau der SPÖ-Innere Stadt. Sie fordert Stenzel auf, die Bürgerversammlung spätestens bis Ende September abzuhalten. "Da Stenzel und ihre ÖVP Kolleginnen und Kollegen ja offenbar felsenfest von ihren 'Verkehrsberuhigungsprojekt' überzeugt zu sein scheinen, sollte es für Stenzel ja kein Problem sein, diese Versammlung zeitgerecht abzuhalten."

Zu dieser Bürgerversammlung sollen alle AnrainerInnen und Geschäftsleute des mit folgenden Straßenzügen begrenzten Gebietes eingeladen werden: Schottenring, Börsegasse, Salvatorgasse, Marc-Aurel-Straße und Franz-Josefs-Kai. (Schluss)

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