Cerwenka: Land NÖ fördert Sprachausbildung

Rund 97.000 Euro fließen in europäisches Kooperationsprojekt

St. Pölten, (SPI) - 97.500 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung für das Projekt "Ungarisch und Slowakisch in der Praxis" des Regionalen Entwicklungsverbandes Industrieviertel wurden vom Land Niederösterreich genehmigt. "Mit diesen Mitteln wird ein wichtiges Projekt kofinanziert, das die Sprachkompetenzen der NiederösterreicherInnen wesentlich stärkt! Die Sprache des Nachbarn zu verstehen und zu sprechen, ist schließlich die Grundlage für Kommunikation und gegenseitiges Verstehen und nicht zuletzt auch ein maßgeblicher Wettbewerbsfaktor auf globalisierten Märkten", begrüßt der Bildungssprecher der SPNÖ, LAbg. Helmut Cerwenka, den Förderbeschluss des Landes NÖ.****

"Viel zu lange lag Österreich an der Grenze des Eisernen Vorhanges! Durch diese Trennung wurde die Ausbildung in den Nachbarsprachen vernachlässigt. Nun besteht hier massiver Nachholbedarf. Schließlich können wir die Chancen und Möglichkeiten, die sich uns durch die Europäische Union bieten nur dann nützen, wenn wir auch die entsprechenden Maßnahmen setzen", so Cerwenka weiter. "Sprache ist die Grundlage jeder Kommunikation. Daher sind Sprachkenntnisse von so elementarer Bedeutung und eine der wichtigsten Säulen einer guten und umfassenden Bildung", so LAbg. Cerwenka abschließend.
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