ÖGB verunsichert Mitarbeiter - Verkauf der ÖGB-Ferienanlagen in Kärnten

Dörfler kritisiert: "Schande für SPÖ und ÖGB"

Klagenfurt (OTS) - "Es ist einfach schamlos", wenn der Kärntner ÖGB-Präsident und SPÖ- Spitzenrepräsentant Adam Unterrieder meint, der ÖGB brauche keine Ferienheime mehr bzw. auch ausländische Eigentümer sind akzeptabel, kritisiert Landesrat Gerhard Dörfler erzürnt.

Wie Dörfler mitteilte, hat der ÖGB in Kärnten schon einmal sein wahres "Arbeitgebergesicht" gezeigt und nicht gerade arbeitnehmerfreundlich gehandelt: Da wurde die Ferienanlage in Ossiach in den Wintermonaten an ungarische Betreiber verpachtet. Die Kärntner ÖGB-Mitarbeiter wurden nach Hause geschickt, um dann ungarische Arbeitnehmer anzustellen.

Zu Recht habe damals ein Kärntner Wirtschaftsjournalist von der "Schande am See" geschrieben. "Diese Schande am See geht nun weiter. Statt das Land Kärnten und den Landeshauptmann bei seinem Kaufangebot für die Kärntner Feriendörfer zu unterstützen, tritt der ÖGB-Boss für das Verscherbeln ins Ausland ein. Das ist wohl das größte Trauerspiel, das der ÖGB geliefert hat", so Dörfler. "Der SPÖ sind Menschen und Arbeitsplätze anscheinend egal. Gerade für den Bezirk Feldkirchen sind die Einrichtungen am Maltschachersee und in Ossiach aber besonders wichtig", sagte Dörfler.

Nach Konsum, BAWAG, Bösendorfer und anderen Pleiten, "zeigen sich die roten Bonzen weiterhin als unfähige Wirtschafter. Während die Kärntner SPÖ-Obfrau sonst überall alles schlecht macht, schweigt die rote Gaby dazu", so Dörfler. Eines sei jedenfalls klar, weder der ÖGB noch die SPÖ können wirtschaften und Arbeitsplätze schaffen. "Das einzige Programm, dass die Roten bestens verstehen, ist jammern, Arbeitsplätze vernichten, Unternehmen zerstören und sinnlose Wahlversprechen machen", meint Landesrat Gerhard Dörfler abschließend.

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