- 04.09.2006, 09:53:55
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Vilimsky: SPÖ/LIF-Wahlbündnis läßt SPÖ gesellschaftspolitisch noch weiter nach links abrutschen!
Wirtschaftspolitisch rücken Gusenbauer und Co. damit einen Siebenmeilenschritt in Richtung Neo-Liberalismus
Wien (OTS) - Das rot-gelbe "Wahlbündnis" läßt die SPÖ
gesellschaftspolitisch noch weiter nach links sowie
wirtschaftspolitisch einen Siebenmeilenschritt in Richtung
Neo-Liberalismus rutschen, kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär
Bundesrat Harald Vilimsky die Allianz zwischen SPÖ und dem in
Österreich ohnehin so gut wie nicht mehr existenten LIF.
"Damit hat die SPÖ die Forderungen nach Drogenfreigabe und Homo-Ehe
fix in ihren Reihen verankert. Diese Not-Allianz einer schwer
angeschlagenen SPÖ ist aber auch ein Ausdruck dafür, wie sehr
Gusenbauer und Co am Boden liegen müssen. Führenden
Arbeitnehmer-Vertretern wird der Zugang zum Parlament versperrt, der
Repräsentant einer "weniger als Ein-Prozent-Partei" erhält dafür von
der SPÖ ein Fixmandat", zeigt sich Vilimsky amüsiert über die
ausweglose Strategie der SPÖ.
Besonders bezeichnend sei es, daß der LIF-Fixstarter für die SPÖ
vorher bei der ÖVP angeklopft haben solle und erst nach abschlägiger
Beurteilung an die rote Tür geklopft habe. "Eigentlich ist es ja
egal, ob ein linkslinkes LIF bei der ÖVP oder SPÖ anklopft und einen
fixen Sessel im Nationalrat erhält. Rot und Schwarz sind längst zu
völlig austauschbaren Parteien verkommen, die jetzt kurz vor der Wahl
eine künstliche Unterscheidbarkeit konstruieren, nach der Wahl aber
mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder in trauter Zweisamkeit versuchen,
ihre machtgierigen Krakenarme über die Republik zu legen. Das einzig
wirksame Gegenrezept dafür ist die FPÖ, die sich eines rasanten
Zulaufs erfreut", so Vilimsky.
Rückfragehinweis:
FPÖ
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