Niederwieser: Nur SPÖ garantiert mehr Qualität an den Schulen

Bildungsministerin Gehrer an ihren Taten messen

Wien (SK) - "Die Ankündigungen von Ministerin Gehrer, Reformen im Schulsystem durchführen zu wollen, sind nicht besonders glaubwürdig. Gehrer ist seit Jahren die zuständige Ministerin - deshalb kann man sie ganz einfach an ihren Taten messen, nicht an den Worten vor der Wahl", so SPÖ-Schulsprecher Erwin Niederwieser am Sonntag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst zu den Reform-Ankündigungen Gehrers in der heutigen "Kronen Zeitung". "Wer wirklich Reformen im Schulsystem will, wer wirklich will, dass die Qualität der Bildung steigt, der ist bei der SPÖ richtig", stellte Niederwieser fest. ****

Gehrer, die sich gerne als jene darstelle, die Reformen verhindere und schon deshalb bleiben muss, um die wenigen fortschrittlichen Kräfte in der ÖVP erst gar nicht zum Zug kommen zu lassen, sei unglaubwürdig, wenn sie jetzt Reformschritte ankündige. "Gehrer hat trotz Wegfallens der Zwei-Drittel-Mehrheit überhaupt keine Reformen gemacht. Sie und die ÖVP haben im Nationalrat gegen unseren Antrag für eine Klassenschülerhöchstzahl von 25 Kindern gestimmt. Es gilt, die Ministerin an ihren Taten zu messen, nicht an ihren Ankündigungen, und die Taten zeigen, dass sie jahrelang nichts gemacht hat", so Niederwieser. Abschließend betonte der SPÖ-Schulsprecher: "Wer wirklich will, dass unsere Schulen besser werden und nicht schlechter, dass sie eine höhere Bildungsqualität bieten und nicht weniger Qualität, wer will, dass in den Klassen maximal 25 Kinder sitzen und nicht 36, der ist bei der SPÖ sicher, dass das auch umgesetzt wird." (Schluss) js

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