Brinek zu Broukal: Unverständliche Aufregung

Auskunftsersuchen der EU-Kommission ist normaler Verfahrensschritt

Wien, 28. August 2006 (ÖVP-PK) "Die SPÖ hat ein dreiviertel Jahr nichts für die Studierenden getan und sowohl im National- als auch im Bundesrat gegen eine Lösung für die österreichischen Medizin-Studenten gestimmt, ohne eine eigene Lösung anbieten zu können", so ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek zu den heutigen Aussagen von SPÖ-Wissenschaftssprecher Broukal. Das Auskunftsersuchen der EU-Kommission betreffend "Safeguard-Regelung" versetze die SPÖ nun plötzlich in Aufregung. "Das ist absolut unverständlich, denn bei diesem Brief handelt es sich um einen normalen Verfahrensschritt. Österreich bekommt jedes Jahr rund hundert Auskunftsersuchen aus Brüssel", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin weiter. "Eigentlich müsste dies auch der SPÖ bekannt sein. Doch Broukal scheint wenig Ahnung von europäischen Abläufen zu haben. Eine solche Inkompetenz ist gerade für den Wissenschaftssprecher einer Partei erschreckend", schloss Brinek, ****

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