Tancsits zu Bures: Übliches Schlechtmachen einer guten Idee

Zahlen zeigen, dass der Dienstleistungsscheck gut angenommen wird

Wien, 28. August 2006 (ÖVP-PK) "Die heutige Wortmeldung von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Bures zum Dienstleistungsscheck ist unter die SPÖ-Kategorie `Das übliche Schlechtmachen einer guten Idee` zu subsumieren", sagte ÖVP-Sozialsprecher Mag. Walter Tancsits. Die Zahlen beweisen: Der Dienstleistungsscheck wird seit seinem Start im Jänner dieses Jahres immer besser angenommen und erhalte immer mehr Zuspruch. "Bereits mehr als 1.200 Dienstnehmer haben eine Beschäftigung in dieser Form gefunden", so Tancsits. "Damit konnte erfolgreich legale Beschäftigung in diesem Bereich entwickelt und forciert werden." ****

Dass der Dienstleistungsscheck positiv angenommen werde, würden auch die steigenden Verkaufszahlen zeigen, so der ÖVP-Sozialsprecher weiter. "Im ersten Halbjahr 2006 wurden insgesamt Dienstleistungsschecks im Wert von 410.000 Euro verkauft. Normiert auf 10 Euro sind dies somit insgesamt 41.000 Dienstleistungsschecks." Außerdem würden damit viele Dienstnehmer von der Möglichkeit Gebrauch machen, kostengünstig eine volle Absicherung in der Kranken- und Pensionsversicherung zu erhalten,
so Tancsits. "Das ständige Schlechtreden der SPÖ von guten Ideen -wie auch dem Kombilohn-Modell - zeigt eindeutig, dass es der SPÖ nicht um die Sache geht, sondern um billige Wahlkampfpolemik auf
dem Rücken der Österreicherinnen und Österreicher", so Tancsits abschließend.

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