Glaser: Behinderten-Anliegen verstärkt in Entwicklungszusammenarbeit integrieren

Wien (ÖVP-PK) - "Österreich verstärkt seine Bemühungen, die Anliegen von behinderten Menschen in die Strategien seiner Entwicklungszusammenarbeit aufzunehmen. In diesem Zusammenhang sind die heute präsentierten Vorschläge der Nicht-Regierungsorganisationen auf jeden Fall sehr fundierte und diskussionswürdige Anregungen." Das sagte Abg. Franz Glaser, ÖVP-Sprecher für Entwicklungszusammenarbeit (EZA), heute, Montag.****

Österreich war eines der ersten europäischen Länder, das in seinem EZA-Gesetz die Anliegen von behinderten Menschen dezidiert verankert hat, erinnerte Glaser. "Die praktische Umsetzung muss sicher weiter verstärkt werden, wir haben aber bereits einige gute Ansätze zu verzeichnen." Glaser verwies auf die einstimmig verabschiedete Entschließung zu diesem Thema, die die vier Parteien im Juni im außenpolitischen Ausschuss des Nationalrats verabschiedet haben. Darin werden die jeweils zuständigen Minister aufgefordert, in bestimmten ressortspezifischen Programmen die Anliegen behinderter Menschen weiter zu entwickeln und auf internationaler Ebene stärker zur Sprache zu bringen.

"Der parteiübergreifende politische Wille, hier Akzente zu setzen, ist auf jeden Fall vorhanden. Das Know-how und das Engagement der Nicht-Regierungsorganisationen ist uns für dieses Bestreben eine wichtige Grundlage", so Glaser.

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