Scheucher-Pichler zu SPÖ-Frauen: Jammern ist kein Programm

SPÖ-Frauen haben aktive ÖVP-Frauenpolitik verschlafen - Umfrage widerlegt SPÖ-Wahrnehmung

Wien, 28. August 2006 (ÖVP-PK) "Die SPÖ war jahrzehntelang für Frauenpolitik verantwortlich und hat in dieser Zeit einen
wirklichen Katzenjammer produziert. Die Bundesregierung Schüssel und speziell Frauenministerin Maria Rauch-Kallat hat hingegen seit Amtsantritt mit aller Kraft daran gearbeitet, die Defizite dieser lethargischen SPÖ-Frauenpolitik aufzuarbeiten. Innerhalb der letzten vier Jahre wurden wirkliche Meilensteine gesetzt. Von der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch das Kinderbetreuungsgeld, bis zur wirklichen Altersabsicherung von Frauen mit der Pensionsreform", betonte ÖVP-Frauensprecherin Mag. Elisabeth Scheucher-Pichler. ****

Die Fakten sprechen für sich: Die Frauenbeschäftigung ist seit 1999 von 59,6 auf 62 Prozent angestiegen, die Einkommensschere hat sich von 21 auf 18 Prozent verkleinert. Das Kinderbetreuungsgeld
und die viermal höhere Zuverdienstgrenze haben dazu geführt, dass heute mehr Frauen Beruf und Familie vereinbaren können - die Erwerbstätigenquote von Frauen mit Kindern stieg von 1999 bis 2005 von 68 auf fast 72 Prozent. "Doch die SPÖ-Frauen scheinen dies schlicht verschlafen zu haben und einmal mehr zeigt sich, dass das Hauptaugenmerk der SPÖ-Frauenpolitik auf dem Krankjammern liegt", so die ÖVP-Frauensprecherin.

Scheucher-Pichler betonte weiters, dass die einseitige Wahrnehmung der SPÖ, wonach sich die Situation von Frauen verschlechtert habe, eindeutig auch durch die Meinung der Bevölkerung widerlegt werde. Denn in einer OGM-Umfrage im Auftrag von "profil" geben 77 Prozent der Österreicher/innen an, dass sich die Situation von Frauen in Bezug auf Arbeitsplätze und Kinderbetreuung in den vergangenen vier Jahren verbessert hat oder gleich geblieben ist. Die SPÖ-Frauen täten gut daran, die zahlreichen Maßnahmen im Bereich der Frauenpolitik sowie die Wahrnehmung der Österreicher/innen zur Kenntnis zu nehmen, "denn Jammern ist kein Programm", so Scheucher-Pichler abschließend.

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