ARBÖ-Tipp zu Kurzparkzonen-Problematik bei der Wiener Stadthalle

Wien (OTS) - All jene, die in der Kurzparkzone rund um die Wiener Stadthalle ein Organstrafmandat erhalten, das nach 18 Uhr ausgestellt wurde, sollen die Strafe nicht sofort einzahlen, so die ARBÖ-Verkehrsjuristen, sondern auf die Zusendung der Anzeige warten. Gegen diese Anzeige sollte dann Berufung eingelegt werden, mit Verweis auf die aktuelle Entscheidung des Unabhängigen Verwaltungssenats Wien (UVS), der die Straferkenntnis wegen offensichtlich mangelnder Beschilderung aufgehoben hatte.

Um sich etwaige Rechtsstreitigkeiten und Ärger bei der Parkplatzsuche zu ersparen - noch gilt ja die derzeitige Beschilderung - appelliert der ARBÖ Wien, die Parkgaragen zu benutzen oder das Stadthallen-Ticket als Gratis-Fahrschein zu nützen. Für Besucher aus anderen Bundesländern bieten sich die Park&Ride-Anlagen wie U3 Erdberg und U3 Ottakring mit extrem günstigen Parkgebühren und hervorragenden Anschlüssen an.

Der genaue Wortlaut der UVS-Entscheidung ist übrigens auf der ARBÖ-Homepage unter www.arboe.at/recht.html nachzulesen.

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