BZÖ-Grosz: SPÖ im Bereich Pflege nicht mehr glaubwürdig

Sozialistischer Zick-Zack-Kurs in Sachen Pflege verunsichert die Menschen

Graz (OTS) - "Die SPÖ hat im Pflegebereich ihre Glaubwürdigkeit und jegliche Problemlösungskompetenz endgültig an den Nagel gehängt. Zuerst betätigt sich der familiäre Nahbereich der SP/VP-Staatsspitze als Gesetzesbrecher, dann verlangt die SPÖ die Legalisierung von illegal in Österreich lebender Ausländer um nunmehr auf die Linie von Peter Westenthaler bezüglich der Umschulung von Arbeitslosen im Pflegebereich umzuschwenken. Es wird einmal mehr deutlich und sichtbar, dass der letzte große Sozialpolitiker innerhalb der SPÖ der leider schon verstorbene Sozialminister Josef Hesoun war. Wenn die steirische SPÖ-Spitzenkandidatin und Spitzengewerkschafterin Heidrun Silhavy nunmehr eine einheitliche Ausbildung für den Pflegebereich fordert ist das an Verlogenheit nicht zu überbieten. Gerade die sozialistischen Landessozialreferenten verhindern seit Jahren eine einheitliche Berufsausbildung für Pfleger", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz zur aktuellen Pflegediskussion.

"Silhavy sollte sich anschicken und ihren Genossen Flecker endlich von seiner Blockadepolitik wegbringen. Das Murks dieser Landessozialreferenten ist ja unglaublich und hat schon die letzten Jahre wirklich wesentliche Schritte in diesem Bereich verhindert. Ohne die Sozialpolitiker Haupt und Haubner hätte es bis heute keine Erhöhung des Pflegegeldes gegeben. Daher sollte sich die SPÖ lieber eine Anleihe an unserem Modell des Pflegeschecks nehmen, bevor sie ihre Murkspolitik auf Kosten der Menschen in diesem Land weiter verbreitert", so Grosz abschließend.

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