Haider weist Kritik der Gesellschaft für bedrohte Völker zurück: "Bedroht waren Kärntner"

Wollen Recht und Ordnung und keine russischen Verhältnisse

Klagenfurt (OTS) - Landeshauptmann und Kärntner BZÖ-Obmann Jörg Haider hat heute Kritik der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am "tschetschenenfreien Kärnten" zurückgewiesen. "Durch gewalttätige Tschetschenen waren die Kärntnerinnen und Kärntner im Stadtteil Fischl bedroht, was rasches handeln und die Ausweisung der betreffenden Tschetschenen erforderte. Weil wir Recht und Ordnung und keine russischen Verhältnisse wollen, wird dies konsequent weiterverfolgt und jeder gewalttätige Tschetschene aus Kärnten ausgewiesen", erklärte Haider.

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