Scheuch: Köfers Bürgermeisteramt mit Abgeordnetenmandat unvereinbar

Klagenfurt (OTS) - Spittals Bürgermeister Gerhard Köfer habe mit seinen Aussagen im Streit um die Errichtung eines Hallenbades in Spittal oder einer Erlebniswelt am Millstätter See einmal mehr bewiesen, dass sein Bürgermeistersessel mit einem Abgeordnetenmandat unvereinbar ist, erklärte heute BZÖ-Bündnissprecher und Nationalratsabgeordneter des Bezirkes Spittal, Uwe Scheuch.

Köfers harsche Aussage, "was gehen uns die anderen Gemeinden an", sei ein Schlag ins Gesicht der umliegenden Bevölkerung, so Scheuch, der Köfer daran erinnert, "dass er immerhin schon seit zwei Jahren im Kärntner Landtag sitzt und den Bezirk Spittal zu vertreten hat".

"Es ist verständlich, dass sich Köfer als Bürgermeister für Spittal einsetzt, den Spagat auch die Interessen des Bezirkes wahrzunehmen, ist mit dieser Arroganz und Abgehobenheit aber sicherlich unmöglich. Wenn Landtagsabgeordneter Köfer weiterhin so gegen die Interessen des Gesamtbezirkes agiert, wäre es vernünftiger, wenn er seine Kandidatur zur Nationalratswahl zurücklegen würde", sagte Scheuch abschließend.

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