Spitzenkandidaten des Wahlkreises Salzburg Stadt präsentiert

Peter Haubner Spitzenkandidat in Stadt und Land Salzburg

Salzburg, 24. August 2006 (ÖVP-PK) In einer gemeinsamen Pressekonferenz stellten sich heute, Donnerstag, die drei Spitzenkandidaten der Salzburger Volkspartei-Stadtpartei den Medien vor. Angeführt wird das Team vom ÖVP-Sportsprecher Abg.z.NR Peter Haubner, der auch auf der Landesliste der Salzburger Volkspartei Listenführer ist. Mit Frau Dr. Brigitta Pallauf und Mag. Karl Zallinger stehen darüber hinaus zwei engagierte Quereinsteiger mit viel politischem Gespür auf den Plätzen zwei und drei der Liste im Wahlkreis 5a (Stadt Salzburg). ****

Besonders betont wurde von Bgm.-Stv. Preuner der neue Weg in
der Listenerstellung: "Nach den Wirren rund um das Vorzugsstimmenmodell bei den Gemeinderatswahlen haben wir einen neuen Weg beschritten. Erstmals wurden die Kandidaten für die Stadtliste von den Stadtteilen nominiert." Bgm.-Stv. DI Harry Preuner ist überzeugt, mit diesem Team ein gutes Angebot an die Wählerinnen und Wähler zu machen und formuliert das Ziel so: "Wir wollen stimmenstärkste Fraktion werden und neuerlich ein Direktmandat in der Stadt erlangen."

Abg. z .NR Peter Haubner zog eine positive Bilanz seiner Arbeit im Nationalrat sowie der Bundesregierung allgemein: "Man muss sich die Frage stellen, will man zurück zur SPÖ-Schuldenpolitik oder soll der erfolgreiche, international beachtete Erfolgskurs weitergeführt werden. Die Fähigkeit wirtschaften zu können ist Voraussetzung für ein gutes und funktionierendes Sozialsystem."

Besonders erfreut zeigte sich Haubner über die vielseitigen Unterstützungen Salzburgs durch den Bund. Die Unterstützung von Sport-Großveranstaltungen wie Rad-WM, Euro 2008 oder Olympia seien nur dank eines gut funktionierenden Netzwerkes in Wien zu Stande gekommen. Alleine für diese drei Veranstaltungen sind in den letzten vier Jahren über vier Millionen Euro nach Salzburg geflossen.

Darüber hinaus konnten auch noch einige kleinere Breitensportveranstaltungen dank der Unterstützung des Bundes zu Stande kommen. Peter Haubner sieht im Sport einen seiner
wichtigsten Schwerpunkte. Nachdem das moderne Anti-Doping Gesetz,
an dem Haubner federführend beteiligt war, beschlossen wurde, möchte sich Haubner nun der Spitzensportförderung und der Bewusstseinsbildung für den Sport als Präventionsmaßnahme widmen:
"60 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher betreiben wenig bzw. keinen Sport. Ich möchte dazu beitragen, dass die wertvollen Sportangebote von Vereinen und anderen Institutionen verstärkt angenommen werden. Damit kann wertvolle Präventionsarbeit gegen Erkrankungen geleistet werden."

Der glühende Olympiabefürworter Haubner möchte darüber hinaus Salzburg weiter als Veranstaltungsort internationalen Formats positionieren und versuchen, weitere Sport-Großveranstaltungen sowie Breitensportveranstaltungen nach Salzburg zu holen. Ein aus den eigenen Erfahrungen heraus resultierendes Anliegen sind ihm die Verbesserungen der Rahmenbedingungen für Ein-Personen-Unternehmen. 11.000 davon gibt es in Salzburg, 54 Prozent der Gesamtunternehmer sind es Österreichweit.

"Hier werde ich mich dafür einsetzten, dass die soziale Absicherung verbessert wird. Zum Beispiel durch einen Existenzsicherungsfonds für in Not geratene Unternehmen, eine Arbeitslosenversicherung für Selbständige und eine freiwillige Vorsorgemöglichkeit nach dem Vorbild der Abfertigung Neu."

Kritik übte Haubner an der Politik der Salzburger Landeshauptfrau. "Hier wäre", so Haubner, "mehr Leadership gefragt. Denn auch das Land Salzburg muss konkrete Projekte vorlegen, die
der Bund dann unterstützen kann. Die Eröffnungen, für die sich Frau Mag. Burgstaller gerne feiern lässt, basieren allesamt noch auf der soliden Arbeit ihrer Vorgänger."

Die Listen-Zweite, Frau Dr. Brigitta Pallauf, sieht sich als politisch interessierte Frau, die sich gerne in und für die Gesellschaft engagiert. Ein besonderes Anliegen sind ihr Frauen,
die Familie und Beruf vereinbaren wollen. "Die Bundesregierung hat in diesem Bereich viel Positives bewegt, jetzt gilt es, diesen Weg konsequent weiter zu verfolgen", so Pallauf, die gleichzeitig
darauf hinweist, dass gesetzliche Regelungen einen Rahmen schaffen müssen, in dem individuelle Lösungen möglich sind.

Mag. Karl Zallinger beschreibt sich selbst als Mensch mit großem Gestaltungswillen. Ein Besonderes Herzensanliegen ist ihm die Jugend. "Die Jugend braucht Perspektiven für ihre persönliche Zukunft sowie Menschen, die sich Zeit für ihre Anliegen und Probleme nehmen." Ein besonderer Schwerpunkt in diesem Zusammenhang ist die Schaffung von Perspektiven für junge Menschen, die ihre Ausbildung abgebrochen haben. "Jugendliche müssen die Möglichkeit haben, Ausbildungen nicht nur zu beginnen, sondern diese auch nachzuholen bzw. abzuschließen."

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Salzburger Volkspartei, Wolfgang Syrowatka; Tel.:
+43 662 8698 14; Mail: syrowatka@oevp-sbg.at

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