30. August: Internationaler Tag der Verschwundenen

Pressekonferenz zur Suchdienst-Arbeit des Österreichischen Roten Kreuzes

Wien (Rotes Kreuz) - Von Irak bis Afghanistan, von Sri Lanka bis
zum `Krieg gegen den Terror‘: Das Humanitäre Völkerrecht und das Rote Kreuz sagen "Nein" zum Verschwindenlassen von Menschen als Kriegstaktik und Waffe.

Weltweit vermissen hunderttausende Familien Angehörige. Seit Jahren müssen sie ohne Information über das Schicksal ihrer Liebsten leben.

Über das Weiterleben in Ungewissheit, das Engagement des Roten Kreuzes für die Vermissten und die Instrumente der weltweiten Suche berichtet das Österreichische Rote Kreuz zum Internationalen Tag der Verschwundenen. Der 30. August ist den stillen Tragödien der Vermissten gewidmet.

Referenten:
Agathe Stricker, international tätige Suchdienst-Expertin (IKRK) Dr. Wolfgang Kopetzky, Generalsekretär Österreichisches Rotes Kreuz

Termin: 29. August 2006, 10.00 Uhr
Ort: Österreichisches Rotes Kreuz, Wiedner Hauptstr. 32, 1040 Wien

Im Anschluss an die Pressekonferenz gibt die Veranstaltung "Vermisst und Gefunden" einen Einblick in persönliche Schicksale von Betroffenen. Teilnahme möglich, Anmeldung erbeten.

Rückfragen & Kontakt:

ÖRK - Pressestelle
Mag. Gabriela Hartig
Tel.: 01/589 00-155
Mobil: 0664/823 48 10
gabriela.hartig@roteskreuz.at
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