Mit Freude und Schwung in ein neues Schuljahr

LR Stemer: Ein guter Schulstart als beste Voraussetzung für ein gutes Schuljahr

Bregenz (VLK) - Utl.: Bregenz (VLK) - "Die meisten Schülerinnen und Schüler freuen sich nach den Ferien wieder auf die Schule", weiß Schullandesrat Siegi Stemer: "Der Wechsel von den Ferien auf die Schule ist zwar eine große Umstellung, mit der rechtzeitigen Vorbereitung steht einem gelungenen Schulstart aber nichts im Wege."

Am Montag, 11. September beginnt für gut 50.000 Kinder und Jugendliche ein neues Schuljahr. Rund 4600 Kinder werden heuer zum ersten Mal in die Schule kommen. "Mit dem Schuleintritt beginnt für die kleinen Schülerinnen und Schüler ein neuer Lebensabschnitt. Der Übergang vom Kindergarten in die Volkschule sollte möglichst ohne Probleme 'von einer Hand in die andere' erfolgen", unterstreicht der Schullandesrat das besondere Bemühen der Verantwortlichen.

"Schulanfängerinnen und Schulanfänger können optimal auf den Schuleintritt vorbereitet werden, indem man ihnen die Schule als Ort beschreibt, wo man Freude und Spaß haben kann, wo Neugierde und Wissensdurst befriedigt werden", unterstreicht Stemer. "Um den Kindern Sicherheit zu vermitteln, sollen Eltern mit ihnen den Schulweg abgehen und ihnen das Schulgebäude zeigen, damit sie mit der neuen Situation vertraut werden."

Eine Schultasche, eine Federschachtel und Hausschuhe braucht jedes Schulkind, was es sonst noch braucht, wird es in den ersten Schultagen von den Lehrpersonen erfahren. Unnötige Dinge, die die Schultaschen nur schwerer machen, sollten unbedingt vermieden werden, weil sie der Gesundheit der Kinder schaden.

Sicherheit am Schulweg

Ca. 320 Elternlotsen und ca. 600 Schülerlotsen werden auch im kommenden Schuljahr wieder für den Schutz der Kinder auf dem Schulweg sorgen. "Diese Aufgabe ist sehr wichtig und wertvoll, denn Schüler-und Elternlotsen geben den Kindern die nötige Sicherheit beim Überqueren der Straßen," betont Stemer und dankt ihnen für ihren Einsatz. "Auch die Autofahrer sollten gerade am Schulanfang besonders gut auf Kinder aufpassen", ersucht der Schullandesrat.

Stemer rät Eltern, den Kindern ihren Schulweg zu lassen und sie nur in Ausnahmefällen in die Schule zu fahren. "Die Kinder brauchen Bewegung und die vielen Autos von Müttern und Vätern vor den Schulen bedeuten nicht selten für die Schüler eine Gefahr. Außerdem ist es kein besonders gutes Signal."

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