Muttonen: Mehr LehrerInnen statt Abfangjäger!

SPÖ will der Jugendarbeitslosigkeit auch durch optimale Ausbildungschancen vorbauen

Klagenfurt (SP-KTN) - "Bringen wir’s auf den Punkt: Wir brauchen mehr LehrerInnen, statt sündteurer Abfangjäger", erklärt die Spitzenkandidatin der Kärntner SozialdemokratInnen für die Nationalratswahl, NR Christine Muttonen, am Mittwoch ein klares Ziel der SPÖ. "Mit der Senkung der KlassenschülerInnenzahlen und dem Ausbau der Arbeitsplätze für LehrerInnen würden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Es gäbe rasch eine Entlastung der tristen Arbeitsmarktsituation für Österreichs LehrerInnen und mit der Qualitätssteigerung an den Schulen würde langfristig in den Arbeitsmarkt und die Zukunftschancen der Jugend investiert, so Muttonen.

"Mit optimalen Ausbildungschancen und einer Qualitätssteigerung an Österreichs Schulen über mehr individuelle Förderung und mehr LehrerInnen können wir der Jugendarbeitslosigkeit vorbauen. Derzeit gibt es 70.000 arbeitslose Jugendliche und darüber bin ich in großer Sorge", sagt Muttonen. Diese Situation könne man aus SPÖ-Sicht nicht hinnehmen. Der SPÖ-Aktionsplan wird wieder allen jungen ÖsterreicherInnen ermöglichen, ins Berufsleben einzusteigen. "Ich appelliere an Kärntens Schulreferent Strutz entweder endlich im Interesse der LehrerInnen, Eltern und Schüler aktiv zu werden und auf die SPÖ-Forderungen in Kärnten einzulenken oder den Platz freizumachen für jene, die das können", so Muttonen. Strutz und Gehrer hätten eines gemein, so die SP-Kritik: Sie machen Schulpolitik gegen LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen und nicht für selbige.

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