Auffanglösung: SPÖ begrüßt jede Initiative, die wirklich Arbeitsplätze schafft

Kaiser: Bis jetzt ist leider das Einzige worauf sich die KärntnerInnen bei Haider verlassen können, dass man sich auf ihn nicht verlassen kann

Klagenfurt (SP-KTN) - Mit knappen Worten kommentiert der
Klubobmann der Kärntner SPÖ, LAbg. Peter Kaiser am Mittwoch die Ankündigung Haiders, dass Kärnten 600 neue Arbeitsplätze bekommt. "Wir begrüßen jeden einzelnen Arbeitsplatz, der gesichert oder geschaffen werden kann und auch jede Maßnahme, die sich positiv auf den Kärntner Arbeitsmarkt auswirkt, solange es nicht nur bei den gewohnten leeren Haider-Versprechen bleibt", so Kaiser. Zuviele Kärntnerinnen und Kärntner hätten nach ihrem Jobverlust ihre Hoffnungen in die Versprechen Haiders gesetzt und wären heute bitter enttäuscht über die orangen Seifenblasen des Landeshauptmannes auf dem Rücken der Betroffenen, warnt Kaiser.

Der SPÖ-Klubobmann nennt konkrete Beispiele für leere Haider-Arbeitsmarkt-Versprechen: Das Projekt Kristallbad Klopeinersee war für 2003 angekündigt, wurde bis heute nicht realisiert. Die Lehrstellenbörse entpuppte sich als Megaflop, das Projektpartnerunternehmen Haiders befindet sich mittlerweile in Konkurs. Das Projekt "Sea-life" in Pörtschach war für 2005 angekündigt, blieb aber ebenso wie das Kongresscenter am Wörthersee ein Papierprojekt. Das Tourismusprojekt Flattnitz war für 2004 angekündigt, fand nicht statt. Alle im Zusammenhang mit den Projekten versprochenen Arbeitsplätze lassen weiter auf sich warten, so die SP-Kritik.

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