Vortragsreihe der Österreichischen Computer Gesellschaft zum Thema V-Modell XT

Erfahrungsberichte, Weiterentwicklung und Zertifizierung in Europa

Wien (OTS) - Der Arbeitskreis Software-Prozesse der Österreichischen Computer Gesellschaft (http://www.ocg.at) veranstaltet am 29. September 2006 im Tech Gate in Wien eine Vortragsreihe und Podiumsdiskussion zu den Erfahrungen mit dem V-Modell XT. Fachvorträge rund um das Thema "Nutzen, Kosten und Risiken in der Gestaltung von Software-Prozessen" werden angeboten.

Die Veranstaltung ist von besonderem Interesse für Fachleute und Manager aus der Praxis, die sich mit der Anwendung und Verbesserung von Software-Prozessen auseinandersetzen.

Vortragende sind Dr. Andreas Rausch (TU Kaiserslautern) und DI Wolfgang (EADS, Abteilung Prozesse und Standards) aus dem Entwicklungsteam des V-Modell XT sowie Dr. Stefan Biffl (TU Wien) und Mag. Peter Pankesegger (Bundesrechenzentrum).

Das genaue Programm finden Sie unter:
http://www.ocg.at/ueber-uns/arbeitskreise/software-prozesse/news.html

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos.
Anmeldung wird erbeten an:

Mag. Christine Haas
Österreischische Computer Gesellschaft
Tel.: 01/512 02 35-51
Mail: haas@ocg.at

Mehr über den OCG Arbeitskreis "Software-Prozesse" finden Sie unter:
http://www.ocg.at/ueber-uns/arbeitskreise/software-prozesse/index.htm
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Das V-Modell XT ist seit Anfang 2005 verpflichtender Standard für Software-Projekte im öffentlichen Bereich in der Bundesrepublik Deutschland. Die Vorstellung des IT-Standards durch den Bundesinnenminister persönlich hat die Bedeutung der Initiative für den öffentlichen Sektor dokumentiert.

Eine erste Vortragsreihe zum Potential des V-Modell XT für die flexible Organisation von Software-Entwicklungsprojekten nach dem neuen Standard hat im Januar 2005 in Österreich starkes Interesse gefunden.

Die kommende Veranstaltung im September 2006 fasst erste fundierte Erfahrungen in Wirtschaft und öffentlichem Bereich mit dem V-Modell XT zusammen und diskutiert nächste Schritte in der Qualitätssicherung der Prozessfähigkeit und das Potential zur weiteren Verbreitung in Europa.

Die Vorträge sprechen neben den besonderen Stärken des V-Modell XT - starke Modellierungsunterstützung und weit reichende Anpassbarkeit des Entwicklungsprozesses an unterschiedliche Projektgrößen und Bedürfnisse nach Agilität im Projekt - konkrete Erfahrungen im industriellen Bereich in Deutschland an, die Impulse für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Standards einbringen und einen Bedarf an der Zertifizierung von Fachleuten und Organisationen aufgezeigt haben.

Für Software-Hersteller, die nach Deutschland exportieren wollen, sowie Projektverantwortliche im öffentlichen Bereich in Österreich ist der Bericht zu Entwicklung und Verbreitung des neuen deutschen Standards Anlass sich zu informieren, um die Vorteile der Standardisierung und Zertifizierung zu nutzen und gleichzeitig potentielle Kosten und Risiken abwägen zu können.

Über die Österreichische Computer Gesellschaft (OCG)

Die OCG ist Österreichs bedeutendster unabhängiger Verband für Inhalte der Informations- und Kommunikationstechnologie und Dachverband von Organisationen und Institutionen, die sich mit Forschung, Anwendung und Weiterentwicklung der IKT-Bereichs befassen.

Das Ziel der OCG ist die umfassende und Interdisziplinäre Förderung der Informatik und der Kommunikationstechnologien unter Berücksichtigung ihrer Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft, kurz, Österreich auf dem Weg in die Informationsgesellschaft zu begleiten.

Diese Zielsetzung wird in den Bereichen Ausbildung, Forschung, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur umgesetzt. Darüber hinaus ist die OCG Österreichs Koordinationszentrale für den Europäischen Computer Führerschein (ECDL).

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Christine Haas
Österreischische Computer Gesellschaft
Tel.: 01/512 02 35-51
Mail: haas@ocg.at

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