Martinz: Beste flexible Betreuung

Land Kärnten startet gemeinsam mit dem Hilfswerk ab 1. September mit der erweiterten Kinderbetreuung in ganz Kärnten.

Klagenfurt (OTS) - "Es ist ein Gebot der Stunde, dass Job und Windeln vereinbar sind und dass wir den Familien wieder Mut zum Kind machen", sagt VP-Landesrat Josef Martinz anlässlich der Präsentation der erweiterten Kinderbetreuung durch mobile Tagesmütter in Kärnten.

Mit 1. September wird durch das erweiterte Angebot der mobilen Tagesmütter der gravierenden Mangel an Kinderbetreuung außerhalb der fixen Zeiten eingedämmt. "Durch den Ausbau der Betreuung durch mobile Tagesmütter und der Unterstützung durch das Land wird die Kinderbetreuung in Kärnten gesichert und vor allem leistbar gemacht", erklärt Martinz.

Ab 1. September stehen den Kärntner Familien 40.000 Betreuungsstunden im Jahr zur Verfügung. "Das ist eine Verdoppelung des derzeitigen Angebotes", freut sich Elisabeth Scheucher-Pichler, Präsidentin des Kärntner Hilfswerks, über das verbesserte Service für die Kärntner Familien. Die Kosten für die Betreuungs-Stunde konn-ten auf 5 Euro pro Stunde für bis zu 3 Geschwisterkinder halbiert werden.

"Die Familien müssen sich darauf verlassen können, dass dieses Angebot längerfristig angeboten wird, um entsprechend planen zu können", ist sich Scheucher-Pichler der Verantwortung bewusst. Allein im vergangen Jahr wurden 20.000 Kinderbetreuungsstunden in Anspruch genommen.

Die ÖVP fordert die Unterstützung von der Wiege bis in die Schule. Bereits umgesetzt wurden:

  • Beitragsfreies Kindergartenjahr. Ziel ist der beitragsfreie Kindergarten für alle Kinder
  • Schulstartgeld: durch die ÖVP wieder eingeführt, von BZÖ und SPÖ im Vorjahr den Kärntner Familien einfach weggenommen
  • Projekt "Kinderwerkstadt" in Klagenfurt: Kombination von Kindergarten und mobilen Tagesmüttern

Martinz fordert weitere einschneidende Maßnahmen zur Unterstützung der Kärntner Familien:
- Ein eigenes Familien-Referat: Zur rascheren Umsetzung familienpolitischer Maßnahmen
- Flexiblere Öffnungszeiten bei Kindergärten
- Mehr Nachmittagsbetreuung in den Schulen
- Einführung und Förderung für Betriebskindergärten
- Anhebung der Einkommensgrenze bei der Familien-Förderung Zuschüsse für Familien für Schikurse, Sprachaufenthalte usw. "Die volle Unterstützung für unsere Familien ist die beste Investition in unsere Zukunft", ist sich Martinz sicher.
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