Pflege - BZÖ-Grosz: Umschulung von Arbeitslosen statt Legalisierung von Ausländern

"Peter Westenthalers Vorschlag sofort umsetzen"

Wien (OTS) - "Solange wir in Österreich hunderttausende Mitbürger haben, die zwar arbeitslos aber sehr wohl arbeitsfähig und arbeitswillig sind, ist eine Legalisierung von Ausländern der vollkommen falsche Weg und ein Verrat an den unzähligen Menschen, die eine Arbeit und eine Existenz brauchen. Der Vorschlag von BZÖ-Chef Peter Westenthaler, arbeitslose Mitbürger für den Pflegebereich umzuschulen ist daher der richte Weg zur Lösung dieses Problems. Die derzeitigen Kursangebote des AMS sind teilweise vollkommen abstrus und gehen an der Realität der Arbeitswelt vorbei. Gerade heute hat sich eine Frau bei uns gemeldet, die eine Umschulung für den Pflegebereich gerne in Anspruch nehmen würde. Diese Frau hat zwanzigjährige Berufserfahrung und wurde unlängst vom AMS beauftragt, an einem Kurs teilzunehmen, der den Klienten das Formulieren von Bewerbungsschreiben beibringen soll. Blöder geht’s bald nicht mehr!", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz zur aktuellen Diskussion um die Pflege in Österreich.

"Die politisch Verantwortlichen im Bereich Pflege sollten daher den Vorschlag von Peter Westenthaler nicht nur ernst nehmen sondern sofort umsetzen. Für diese Maßnahme braucht man keinen Klasnic-Arbeitskreis sondern den Mut zur Problemlösung. Für die Umsetzung ist eine sofortige Gesetzesänderung und eine entsprechende Verordnungen seitens des Wirtschaftsministers notwendig. Nur weil sich die halbe Staatsspitze außerhalb der österreichischen Gesetzeslage befindet, kann man nicht mit der Legalisierung von Ausländern den österreichischen Arbeitsmarkt in die Luft sprengen", so Grosz abschließend.

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