Lopatka: SPÖ-"Wahlkampf-Inszenierung" hilft keinem Jugendlichen

Bundesregierung setzt konkrete, nachhaltige Maßnahmen im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit

Wien, 23. August 2006 (ÖVP-PK) "Es nützt nichts, wenn sich SPÖ-Chef Gusenbauer mit Lehrlingen ablichten lässt, denen ein verordnetes Lächeln auferlegt wurde", sagte ÖVP-Generalsekretär Dr. Reinhold Lopatka. Die Österreicherinnen und Österreicher würden erkennen, dass dies eine "reine Wahlkampf-Inszenierung" sei.
"Keinem Jugendlichen ist damit geholfen. Konkrete, nachhaltige Maßnahmen im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit wurden allerdings von der Bundesregierung unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel gesetzt", so Lopatka. ****

Der ÖVP-Generalsekretär erinnerte den SPÖ-Parteichef daran, dass sich seit der Blum-Bonus-Einführung ein eindeutiger Gegentrend zur davor steigenden Jugendarbeitslosigkeit entwickelt habe. "Der Blum-Bonus ist ein Förderinstrument für Betriebe, die zusätzliche Lehrstellen schaffen. Mit dieser Maßnahme wurde eine der wesentlichsten Maßnahmen zur Senkung der Jugendarbeitslosigkeit gesetzt", betonte Lopatka. Die aktuellen Beschäftigungszahlen würden außerdem belegen, dass auch die zusätzlichen Maßnahmen wie das Programm "Jobs for You(th)", die Lehrlingsprämie oder die Lehrstellenoffensive im öffentlichen Dienst gegriffen hätten.

Generell befinde sich der heimische Arbeitsmarkt auf einem
guten Weg. "Die jüngsten Zahlen belegen klar, dass die Arbeitslosigkeit heute niedriger ist als unter SPÖ-Kanzlern. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass diese Trendwende sämtliche Branchen und Bundesländer umfasst und der Beschäftigungsstand einen historischen Höchststand erreicht hat", sagte der ÖVP-Generalsekretär abschließend.

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