Kickl: Peinliches Gebrabbel Orangenthalers

Unappetitliche Mischung aus Hybris, Opportunismus und Demokratiefeindlichkeit

Wien (OTS) - "Das peinliche Gebrabbel der blassen Oberorange im gestrigen ORF-Sommergespräch hat gezeigt, daß es diesem Herrn und seinen Früchtchen nur um Posten und Geld geht. Dafür nimmt Herr Orangenthaler dann aber auch locker und lässig die Zerstörung der österreichischen Demokratie in Kauf. Hauptsache, ihm geht’s gut." So lautet der Kommentar von FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl zur gestrigen Kabarettsendung mit Haiders ehemaligem Kofferträger, der die Öffentlichkeit wieder einmal mit seinem mühsamen und stets verlorenen Kampf mit der deutschen Sprache belästigte.

Den Wunsch Westenthalers, Innenminister zu werden, wertete Kickl als gefährliche Drohung. Schon in seiner Zeit als Klubobmann habe der Ingenieur von Rumpolds Gnaden gemeinsam mit seinem Ziehvater Khol tatkräftig zur Zuwanderungsexplosion beigetragen. "Als Innenminister stellt er sich dann wahrscheinlich an die Grenze und begrüßt jeden Zuwanderer mit einem Blumenstrauß, einem Bussi und einem Bündel Geldscheinen, das er zuvor österreichischen Pensionisten weggenommen hat."

Heuchlerisch seien auch die Ausführungen des Orangeurs zur Pflegedebatte gewesen. Jahrelang habe er den Mißständen untätig zugesehen, und jetzt versuche er, den deus ex machina zu mimen. "Wendehals" sei für Westenthaler ein Hilfsausdruck. "Wir werden jedenfalls alles daran setzen, daß diese Republik nicht weiter verschüsselt und verwestenthalert", unterstrich Kickl. "Eine solch unappetitliche Mischung aus Hybris, Opportunismus und Demokratiefeindlichkeit darf in Österreich keine Zukunft haben."

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