Telekom Austria Gruppe: solide Ertragslage im 1. Halbjahr 2006 entgegen dem Branchentrend - TEIL 3

Wien (OTS) - Wien, 23. August 2006 - Telekom Austria AG (VSE: TKA; NYSE: TKA) verlautbarte heute die Finanzergebnisse für das 1. Halbjahr 2006 und das 2. Qu. 06 mit Ende 30. Juni 2006.

Anlagenzugänge

in Mio.EUR(ungepr) 2.Qu.06 2.Qu.05 Verä.in% 1.Hj.06 1.Hj.05 Verä.in% Sachanlagenzugänge Wireline 51,1 69,7 -26,7 % 102,1 125,9 -18,9 % Sachanlagenzugänge Wireless 81,6 47,7 71,1 % 134,3 96,5 39,2 % Sachanlagenzugänge 132,7 117,4 13,0 % 236,4 222,4 6,3 % Zugänge zu immateriellen Vermögensgegenständen Wireline 2,1 4,0 -47,5 % 11,6 11,5 0,9 % Zugänge zu immateriellen Vermögensgegenständen Wireless 16,3 8,9 83,1 % 24,9 15,6 59,6 % Zugänge zu immateriellen Vermögensgegenst. 18,4 12,9 42,6 % 36,5 27,1 34,7 % Gesamt 151,1 130,3 16,0 % 272,9 249,5 9,4 %

Halbjahresvergleich:
Die Anlagenzugänge zu Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenständen stiegen im 1. Hj. 06 um 9,4 % auf 272,9 Mio. EUR. Die Sachanlagenzugänge erhöhten sich um 6,3 % auf 236,4 Mio. EUR, und die Zugänge zu immateriellen Vermögensgegenständen stiegen um 34,7 % auf 36,5 Mio. EUR.
Der 18,9%ige Rückgang der Sachanlagenzugänge im Wireline-Segment auf 102,1 Mio. EUR resultierte aus niedrigeren Investitionen in das Breitband-Zugangsnetz sowie niedrigeren Investitionen in das Kernnetz. Die Investitionen in das Kernnetz beinhalten im 1. Hj. 05 einmalige Anlagenzugänge im Zusammenhang mit der österreichischen Überwachungsverordnung. Damit wird den österreichischen Strafvollzugsbehörden ein standardisierter Datenaustausch für die gesetzliche Überwachung in Österreich ermöglicht.
Im Wireless-Segment erhöhten sich die Sachanlagenzugänge im 1. Hj. 06 um 39,2 % auf 134,3 Mio. EUR im Vergleich zur Vorjahresperiode, was vor allem auf den Beitrag von Mobiltel zurückzuführen ist. Exklusive Mobiltel verringerten sich die Sachanlagenzugänge im Wireless-Segment um 6,1 % auf 90,6 Mio. EUR auf Grund niedrigerer Investitionen in Österreich.
Die Zugänge zu immateriellen Vermögensgegenständen erhöhten sich im Wireline-Segment um 0,9 % auf 11,6 Mio. EUR im 1. Hj. 06 auf Grund von Investitionen in Verrechnungssoftware, Lizenzen und Software für aonDigital TV. Die Zugänge zu immateriellen Vermögensgegenständen stiegen im Wireless-Segment um 59,6 % auf 24,9 Mio. EUR vor allem auf Grund höherer Investitionen in Verrechnungssoftware bei mobilkom austria.
Quartalsvergleich:
Die gesamten Zugänge zu Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenständen stiegen im 2. Qu. 06 um 16,0 % auf 151,1 Mio. EUR. Die Sachanlagenzugänge erhöhten sich um 13,0 % auf 132,7 Mio. EUR, und die Zugänge zu immateriellen Vermögensgegenständen stiegen um 42,6 % auf 18,4 Mio. EUR.
Der 26,7%ige Rückgang der Sachanlagenzugänge im Wireline-Bereich auf 51,1 Mio. EUR ist im 2. Qu. 06 auf niedrigere Investitionen in das Breitbandzugangsnetz und in das Kernnetz zurückzuführen. Das 2. Qu. 05 beinhaltet einmalige Investitionen in Höhe von 6,9 Mio. EUR im Zusammenhang mit der österreichischen Überwachungsverordnung.
Im Wireless-Segment stiegen die Sachanlagenzugänge im 2. Qu. 06 um 71,1 % auf 81,6 Mio. EUR. Auf vergleichbarer Basis, exklusive Mobiltel, stiegen die Sachanlagenzugänge um 22,2 % auf 58,3 Mio. EUR. Dieser Anstieg ist vor allem auf höhere Investitionen in Österreich für UMTS und HSDPA sowie auf den Zukauf von Mobilfunkstandorten von einem Mitbewerber in Slowenien, der seinen Rückzug aus dem slowenischen Markt im April angekündigt hat, zurückzuführen.
Die Zugänge zu immerateriellen Vermögensgegenständen fielen im Wireline-Segment um 47,5 % auf 2,1 Mio. EUR im Vergleich zum 2. Qu. 05 auf Grund niedrigerer Investitionen in Verrechnungssoftware.
Die Zugänge zu immateriellen Ver¬mögensgegenständen stiegen im Wireless-Segment um 83,1 % auf 16,3 Mio. EUR hauptsächlich auf Grund von höheren Software-Investitionen in Österreich.

Cashflow und Nettoverschuldung
in Mio.EUR(ungepr.) 2.Qu.06 2.Qu.05 Verä.in% 1.Hj.06 1.Hj.05 Verä.in% Cashflow aus laufender

Geschäftstätigkeit 405,5 430,4 -5,8 % 726,7 729,5 -0,4 % Cashflow aus Investitions- tätigkeit -145,3 -137,0 -6,1 % -266,1 -331,6 19,8 % Cashflow aus Finanzierungs- tätigkeit -244,9 -564,4 56,6 % -474,0 263,5 279,9 % Auswirkung von Wechselkurs- schwankungen 0,6 1,0 40,0 % 0,2 1,3 84,6% Erhöhung/Verminderung der liquiden Mittel 15,9 -270,0 105,9 % -13,2 662,7 102,0 % in Mio.EUR 30.06.06 31.12.05 Verä.in% Nettoverschuldung 3.096,1 3.113,7 -0,6 %

Halbjahresvergleich:
Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit verringerte sich im 1. Hj. 06 geringfügig um 0,4 % und betrug 729,5 Mio. EUR.
Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit fiel von 331,6 Mio. EUR auf 266,1 Mio. EUR. Der Grund liegt in der Bezahlung einer Optionsprämie in Höhe von 80,0 Mio. EUR für die Über¬nahme von Mobiltel im 1. Hj. 05. Die Zahlung basierte auf einer entsprechenden Optionsvereinbarung.
Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit verzeichnete im 1. Halbjahr 2006 einen Abfluss von 474,0 Mio. EUR im Vergleich zu einem Zufluss von 263,5 Mio. EUR in der gleichen Periode des Vorjahres. Die Differenz setzt sich vor allem aus den Erträgen durch die Begebung zweier Anleihen im Jänner 2005 mit einer Gesamtnominale in Höhe von 1,0 Mrd. EUR zusammen.
Quartalsvergleich:
Im 2. Qu. 06 verringerte sich der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit um 5,8 % auf 405,5 Mio. EUR, da das höhere Nettoergebnis und die höheren Abschreibungsaufwendungen von den negativen Veränderungen des Working Capital ausgeglichen wurden. Letzteres ist auf eine Veränderung der Verbindlichkeiten im 2. Qu. 06 zurückzuführen.
Höhere Anlagenzugänge und niedrigere Einnahmen aus dem Verkauf von kurzfristigen Finanzanlagen waren die Hauptgründe für den Anstieg des Cashflow aus der Investitionstätigkeit auf 145,3 Mio. EUR im 2. Qu. 06 gegenüber 137,0 Mio. EUR im 2. Qu. 05. Dieser Effekt wurde teilweise durch höhere Einnahmen aus dem Verkauf von Anlagevermögen ausgeglichen.
Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit verzeichnete im 2. Qu. 06 einen Abfluss in Höhe von 244,9 Mio. EUR im Vergleich zu 564,4 Mio. EUR im 2. Qu. 05. Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf den Anstieg der kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie auf niedrigere Rückzahlungen langfristiger Verbindlichkeiten trotz höherer Dividendenzahlungen und einem vermehrten Rückkauf eigener Aktien zurückzuführen.
Die Nettoverschuldung verringerte sich mit Ende Juni 2006 geringfügig um 0,6 % auf 3.096,1 Mio. EUR von 3.113,7 Mio. EUR mit Ende Dezember 2005. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit überstieg leicht den Cashflow aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit. Das Verhältnis Nettoverschuldung zu Eigenkapital (Net Gearing) stieg auf 111,6 % mit Ende Juni 2006 im Vergleich zu 106,7 % mit Ende Dezember 2005 als Folge einer niedrigeren Eigenkapitalbasis nach dem verstärkten Rückkauf eigener Aktien.
Die Nettoverschuldung umfasst die langfristige Verschuldung, kurzfristige Kredite, Finanzierungsleasingverbindlichkeiten, liquide Mittel, Wertpapiere, die kurzfristige Finanzierung mit nahestehenden Unternehmen sowie Finanzinstrumente, die in den sonstigen Vermögensgegenständen inkludiert sind. Der Saldo aus Cross Border Lease-Transaktionen ist nicht in der Berechnung der Nettoverschuldung enthalten.

MitarbeiterInnen

(Vollzeitkräfte) Ende der Periode Durchschnitt der Periode 30.06.06 30.06.05 Veränd. 1.Hj.06 1.Hj.05 Veränd. Wireline 9.496 9.585 -89 9.529 9.628 -99 Wireless 5.968 3.599 2.369 6.010 3.613 2.397 Gesamt 15.464 13.184 2.280 15.539 13.241 2.298

Der Personalstand der Telekom Austria Gruppe erhöhte sich um 2.280 auf 15.464 MitarbeiterInnen per Ende Juni 2006 im Vergleich zu Ende Juni 2005. Auf vergleichbarer Basis, exklusive Mobiltel, verringerte sich der Mtarbeiterstand um 0,9 % auf 13.062.
Der Personalstand fiel im Wireline-Segment um 89 MitarbeiterInnen auf 9.496 per Ende Juni 2006 im Vergleich zu 9.585 MitarbeiterInnen im Vorjahreszeitraum. Im Wireless-Segment stieg die Anzahl der MitarbeiterInnen mit Ende Juni 2006 um 2.369 auf 5.968. Auf vergleichbarer Basis, exklusive Mobiltel, verringerte sich die Anzahl der Wireless-MitarbeiterInnen um 33 auf 3.566.
Sonstige Ereignisse
Am 24. Mai 2006 hat Dr. Boris Nemsic den Vorsitz im Vorstand der Telekom Austria Gruppe, zusätzlich zu seiner Position als CEO von mobilkom austria, übernommen. Mag. Rudolf Fischer hat die Position des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden eingenommen.
Bei der Hauptversammlung am 23. Mai 2006 wurde die Ermächtigung des Vorstandes, Aktien im gesetzlich höchstzulässigen Ausmaß zu erwerben, verlängert. Über einen Zeitraum von 18 Monaten darf die Gesellschaft eigene Aktien zum niedrigsten Gegenwert von 9,0 EUR je Aktie und zum höchsten Gegenwert von 25,0 EUR je Aktie erwerben.
Die Ermächtigung beinhaltet auch die Verwendung dieser rückgekauften Aktien und erlaubt dem Vorstand unter anderem, das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu 10 % der ausgegebenen Aktien durch Einziehung von eigenen Aktien ohne weiteren Beschluss der Hauptversammlung herabzusetzen und neue eigene Aktien an MitarbeiterInnen von Telekom Austria oder mit ihr verbundenen Unternehmen auszugeben, sei es entgeltlich oder unentgeltlich.
Basierend auf dieser Ermächtigung hat Telekom Austria im 2. Qu. 06 6.296.836 Aktien zu einem Durchschnittspreis von 18,41 EUR im Wert von 115,9 Mio. EUR gekauft. Im Vergleich dazu hat Telekom Austria im 2. Qu. 05 3.078.298 eigene Aktien im Wert von 47,7 Mio. EUR erworben. Per 30. Juni 2006 hielt Telekom Austria 26.780.446 eigene Aktien, womit sich das Eigenkapital um 431,1 Mio. EUR reduziert hat.
Angaben über die rückgekauften Aktien werden jeweils am Dienstag auf der Unternehmenswebseite www.telekom.at/aktienrueckkauf veröffentlicht.
Der ÖIAG-Anteil an Telekom Austria betrug mit Dezember 2005 30,2 % und ist mit Juni 2006 auf rund 25,4 % reduziert worden, was auf die teilweise Wandlung der durch die ÖIAG begebenen Umtauschanleihe zurückzuführen ist.
Im Mai 2006 hat Telekom Austria den Erwerb des verbliebenen 7,8%igen Anteils an Si.mobil verlautbart. Nach dem Abschluss dieser Transaktion ist Telekom Austria 100%iger Eigentümer von Si.mobil. Si.mobil wird seit 2001 vollkonsolidiert.
Am 28. April 2006 hat der heimische zweitgrößte Betreiber die Anteile am viertgrößten Betreiber in Österreich erworben.
Die folgenden wichtigen sonstigen Ereignisse erfolgten nach dem 30. Juni 2006:
Am 31. Juli 2006 hat Telekom Austria den Rückzug aus der Versteigerung eines Anteiles am serbischen Mobilfunkbetreiber Mobi 63 verlautbart. Telekom Austria entschied sich nicht mehr weiter zu bieten, da das Gebot den Preis überschritten hat, den das Management für angemessen hielt.
Am 2. August 2006 wurde Telekom Austria bei der Vergabe der dritten Mobilfunk-Lizenz in der Slowakei nicht berücksichtigt.
Am 7. August 2006 hat die Ratingagentur Standard & Poor’s den Ausblick von Telekom Austria von stabil auf positiv gehoben. Der positive Ausblick zeigt die verbesserte Performance und die bewährte konservative Finanzpolitik nach dem Rückzug aus der Auktion für den serbischen Mobilfunkbetreiber Mobi 63.
Auf Grund des Gleitpfad-Modells war mobilkom austria verpflichtet, mit 1. Juli 2006 die Terminierungsentgelte auf 8,34 Eurocent zu senken.
Am 22. August 2006 hat Dr. Stefano Colombo, Chief Financial Officer der Telekom Austria Gruppe, verkündet, dass er nicht beabsichtigt, seinen per 10. April 2007 auslaufenden Vertrag zu verlängern.
Am 23. August 2006 hat der Vorstand eine Modifikation des Aktienrückkaufprogramms beschlossen. Gemäß dem modifizierten Programm kann die Gesellschaft bis zu 50 Mio. Aktien, dies entspricht 10 % des Grundkapitals, zurück kaufen, anstatt wie bisher bis zu 30 Mio. Aktien oder 6 % des Grundkapitals. Alle anderen Parameter des Aktienrückkaufprogrammes bleiben unverändert.
Ausblick für das Geschäftsjahr 2006
Die Ergebnisse des 2. Qu. 06 unterstützen den Ausblick für das Ge¬schäftsjahr 2006, der im Rahmen der Ergebnisverlautbarung für das Geschäftsjahr 2005 veröffentlicht wurde und ermöglichen eine Hochstufung der erwarteten Wachstumsraten für das Betriebsergebnis und den Nettoüberschuss. Für 2006 wird mit einer weiteren Verbesserung aller wesentlichen Finanzkennzahlen gerechnet, die vorwiegend auf die erstmals ganzjährige Konsolidierung von Mobiltel zurückzuführen sein wird.
Für das Geschäftsjahr 2006 erwartet die Telekom Austria Gruppe einen Anstieg der Umsatzerlöse um etwa 5 % und des bereinigten EBITDA um etwa 10 %. Stabile Abschreibungsaufwendungen trotz der Konsolidierung von Mobiltel und niedrigere Zinsaufwendungen nach dem Rückzug aus der Mobi 63 Auktion ermöglichen ein Betriebsergebnis und einen Nettoüberschuss, die über den bisherigen Erwartungen liegen. Telekom Austria erwartet einen Anstieg des Betriebsergebnisses und des Nettoüberschusses um mehr als 20 %. Somit ist bei einer konstanten Ausschüttungsquote von 65 % mit einem weiteren Wachstum der Dividende zu rechnen.
Bei den Anlagenzugängen zu Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenständen wird ein Anstieg von rund 8% erwartet. Die Sachanlagenzugänge werden im Wireless-Segment auf Grund der Konsolidierung von Mobiltel für 12 Monate und höherer Investitionen in UMTS- und HSDPA-Technologien, um die Technologieführerschaft in einem stark umworbenen Markt zu behalten, ansteigen. Dieser Anstieg kann nicht durch geringere Investitionen im Wireline-Segment ausge¬glichen werden.
Im Wireline-Segment wird 2006 die Migration von Sprachminuten zur Mobilkommunikation anhalten und zu einem Rückgang der Umsatzerlöse und einer etwas höher als erwarteten Reduktion des bereinigten EBITDA führen.
Das Breitband-Geschäft in Österreich wird weiteres Wachstum verzeichnen, das jedoch den Rückgang im traditionellen Sprachgeschäft noch nicht gänzlich ausgleichen können wird.
Für das Betriebsergebnis des Wireline-Segmentes wird im Jahr 2006, getragen von einer weiteren Reduktion der Abschreibungen, ein kräftiges Wachstum erwartet.
Im Wireless-Segment wird auf Grund des Beitrages von Mobiltel und der guten Performance unserer internationalen Beteiligungen ein Wachstum der Umsatzerlöse und ein etwas stärkerer Anstieg des bereinigten EBITDA als erwartet, prognostiziert. Trotz einer Markt¬bereinigung in Österreich ist auch im Jahr 2006 mit einem harten Preiswettbewerb im heimischen Markt zu rechnen.
Ein Großteil des erwarteten Wachstums des Wireless-Segments wird aus den interna¬tionalen Beteiligungen der Telekom Austria Gruppe resultieren. In diesem Umfeld werden alle Unternehmen des Wireless-Segments auf eine klare Positionierung in ihren Märkten fokussieren und die Verbreitung von mobilen Datendiensten weiter voran¬treiben.
Telekom Austria rechnet für den Zeitraum von 2005-2009 ohne Berücksichtigung etwaiger Akquisitionen und ohne die Auswirkungen aus der Regulierung der Roaming-Tarife durch die Europäische Kommission mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum (CAGR) der Umsatzerlöse von etwa 2 %. Das bereinigte EBITDA sollte in diesem Zeitraum durchschnittlich um rund 2,5 % pro Jahr wachsen. Auf Grund von weiterhin sinkenden Abschreibungen sowie geringeren Zinsaufwendungen als Folge eines fortgesetzten Abbaus der Nettoverschuldung erwartet Telekom Austria einen jährlich um durchschnittlich rund 13 % steigenden Jahresüberschuss.

Eine detailliertere Darstellung des Finanzergebnisses für das 1. Halbjahr 2006 finden Sie im entsprechenden Quartalsbericht auf der Telekom Austria Website unter: www.telekom.at/zwischenberichte

Zukunftsbezogene Aussagen: Dieser Zwischenbericht enthält zukunftsbezogene Aussagen, die Risiken und Unbestimmtheiten zur Folge haben. Diese zukunftsbezogenen Aussagen verwenden normalerweise Ausdrücke wie "glaubt", "ist der Absicht", "nimmt an", "plant", "erwartet" und ähnliche Formulierungen. Die tatsächlichen Ereignisse können auf Grund einer Reihe von Faktoren wesentlich von der erwarteten Entwicklung abweichen. Zukunftsbezogene Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheiten. Wir wollen darauf hinweisen, dass auf Grund einer Reihe von wichtigen Faktoren das tatsächliche Ergebnis wesentlich von den zukunftsbezogenen Aussagen abweichen kann.
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Telekom Austria Gruppe
Elisabeth Mattes
Konzernsprecherin
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