Die BJV stellt klar

Vorwurf fehlender Überparteilichkeit trifft ins Leere!

Wien (OTS) - Die Bundesjugendvertretung (BJV) weist den Vorwurf fehlender Überparteilichkeit entschieden zurück. Die Entscheidungen der Bundesjugendvertretung fallen in lupenrein demokratischen Prozessen in demokratisch gewählten Gremien. "So wurde die JUGENDAGENDA 06 im Vorstand der Bundesjugendvertretung mit überwältigender Mehrheit beschlossen. Sie entspricht jenen Positionen, die wir alle gemeinsam in den vergangenen Jahren in intensiven Prozessen erarbeitet und gefestigt haben", stellt BJV-Vorsitzender Patrick Rosner klar, "wir lassen uns die Überparteilichkeit nicht absprechen!"

"Das Gespräch mit Ministerin Haubner haben wir immer wieder gesucht und wir haben mit ihr auch konstruktive Gespräche zur Vereinheitlichung der Jugendschutzgesetze geführt", erklärt Rosner, "aber wir hätten uns in vielen Fragen noch mehr inhaltliche Diskussionen mit der Ministerin und den Mitgliedern der Bundesregierung gewünscht. Dass die angestrebten Ergebnisse noch nicht erreicht sind, ist für uns Grund, weiterhin für die Anliegen der Jugend einzutreten."

Rückfragen & Kontakt:

Bundesjugendvertretung
Klaus Kienesberger
Presse/Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 01 / 214 44 99 - 14
Mobil 0676 / 880 11 - 1146
klaus.kienesberger@jugendvertretung.at
Web: www.jugendvertretung.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BJV0002