Waldbrand Chalkidiki: Außenministerium um Betreuung der österreichischen Touristen bemüht

Erfahrene Beamte vor Ort eingetroffen

Wien (OTS) - Dienstag mittag sind je zwei krisenerfahrene Mitarbeiter des österreichischen Außen- bzw. Innenministeriums in Hanioti auf der Halbinsel Chalkidiki eingetroffen, um sich am Ort des am Montag Abend ausgebrochenen Waldbrandes ein umfassendes Bild über die Lage der betroffenen österreichischen Touristen zu machen und diesen Unterstützung zu leisten. Eine weitere Mitarbeiterin der Österreichischen Botschaft in Athen war bereits Dienstag früh in Hanioti eingetroffen. Auch Vertreter der Reiseveranstalter vor Ort sind mit den österreichischen Touristen in laufendem Gespräch zu Reisemodalitäten wie allfälligen Umbuchungen oder Stornierungen.

Die Lage in Hanioti hat sich gegenüber letzter Nacht zwar entspannt, jedoch konnten noch nicht sämtliche Feuer in der Umgebung des Ortes gelöscht werden. Es gibt gegenwärtig keine konkreten Hinweise über verletzte ÖsterreicherInnen. Die entsandten Beamten sind dabei, Kontakt mit den auf verschiedene Hotels verstreuten ÖsterreicherInnen aufzunehmen, um sich ein klares Bild über die vom Brand betroffenen Personen zu machen. Im Kontakt mit Reiseveranstaltern, griechischen Behörden und Vertretern anderer EU-Staaten sind das Außenministerium und die Mitarbeiter vor Ort darüber hinaus bemüht zu eruieren, ob sich weitere ÖsterreicherInnen an anderen Orten aufhalten, die vom Waldbrand betroffen waren. Die entsandten Beamten bieten den betroffenen österreichischen Touristen Unterstützung bei der Organisation von ärztlicher Versorgung, der Ausstellung von Ersatzreisedokumenten oder andere Hilfe an, sollte dies nötig sein.

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