Mair: Österreich verkommt zur Bananenrepublik!

Schüssel führt "Junta " - nicht "Bundesregierung"!

Bozen, 22-08-2006 (OTS) - Als unfaßbar und einzigartig in Europa bezeichnete heute die Generalsekretärin der Freiheitlichen Südtirols, Landtagsabgeordnete Ulli Mair, den gestrigen skandalösen Ministerratsbeschluß, wonach das "BZÖ" Sitz und Stimme in der Bundeswahlbehörde erhalten soll. "Nicht einmal die sinisterste italienische Polit-Mafia hätte jemals zu solchen Methoden der Wählertäuschung und des Wahlbetrugs gegriffen wie Schüssel, Prokop & Co", so Mair. Nach Streichung der Partei- und Akademie-Förderung für die FPÖ und den Vorbereitungen zum ersten bundesweiten Wahlbetrug in der Geschichte der Zweiten Republik, haben diese vom Wähler nicht gewählten schwarz-orangen Minister die Bezeichnung Bundesregierung endgültig verwirkt und sich die treffendere Bezeichnung "Junta " selbst verliehen.

Die "Schwarze Hand", welche in Gestalt der schwarz-orangen Blockpartei Ministerien und Staatsfernsehen für die Wünsche ihres politischen Arms mißbraucht, ist verantwortlich für den totalen Niedergang der politischen Kultur und Demokratie in Österreich.

Gleichsam spricht es für die Abgehobenheit und Arroganz dieser "Junta", wenn sie das österreichische Wahlvolk für so geistig minderbemittelt hält, diese Wählertäuschung und diesen Wahlbetrug mitsamt ihrer Mogelpackung "BZÖ" nicht zu durchschauen.

"Die Rechnung", so Mair, "wird jedoch von der "Schwarzen Hand" ohne den Wirt, den österreichischen Wählern, gemacht und am 1. Oktober präsentiert. Schüssel, Kohl & Co. haben nämlich zwei wesentliche Weisheiten vergessen: "Hochmut kommt vor dem Fall!" und "Wahltag ist Zahltag!"
Schluß (rs)

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