Häupl präsentiert Wiener Kandidatenliste zur Nationalratswahl 2006

Andrea Kuntzl ist Spitzenkandidatin der SPÖ Wien

Wien (SPW) - "Ich bin stolz auf dieses hervorragende Wiener Team, mit dem wir zur Nationalratswahl antreten. Mit der politisch erfahrenen und kompetenten Spitzenkandidatin Andrea Kuntzl und allen anderen ausgezeichneten Wiener Kandidatinnen und Kandidaten haben wir die besten Voraussetzungen dafür geschaffen, siegreich aus der Wahlauseinandersetzung hervorzugehen!", betonte der Wiener SPÖ-Vorsitzende, Bürgermeister Michael Häupl am Dienstag bei der Vorstellung der Wiener Landesliste zur Nationalratswahl.****

Mit Andrea Kuntzl an der Spitze der Wiener Landesliste schickt die Wiener SPÖ eine profilierte Spitzenpolitikerin mit unbestrittener Kompetenz ins Rennen. 1999 zum ersten Mal in den Nationalrat gewählt, war sie von 2000 bis 2003 Bundesgeschäftsführerin der SPÖ und fungiert seit Februar 2003 als Familiensprecherin der SPÖ. Toleranz, Weltoffenheit und soziale Gerechtigkeit - von diesen Werten wird die politische Arbeit Andrea Kuntzls maßgeblich bestimmt. Als Abgeordnete im Nationalrat hat sie sich besonders mit den Bereichen Schule, Wissenschaft, Familie, Frauen, Menschenrechte und demokratiepolitischen Fragen auseinandergesetzt. Die Kandidatur von Andrea Kuntzl ist eine starke Ansage für eine neue Politik in Österreich: Es gilt, wieder den Menschen in den Mittelpunkt der Bemühungen zu stellen. Auf den vordersten Plätzen der Wiener Landesliste finden sich weiters Josef Cap, Elisabeth Hlavac, Caspar Einem, Renate Csörgits, Christoph Maznetter, Nurten Yilmaz, Wolfgang Katzian, Elisabeth Pittermann und Norbert Bacher-Lagler.

Die Wiener Landesliste ist eine "junge" Liste: Der Altersschnitt beträgt bei den Kandidatinnen 38,3 Jahre, bei den Kandidaten liegt der Durchschnitt bei 45,9 Jahren. Mit 20 Jahren jüngste Kandidatin ist Flora Alvarado-Dupuy, die seit 2006 Frauensprecherin der Sozialistischen Jugend Wien ist. Große Signalwirkung hat auch der hohe Frauenanteil. Dieser entspricht ganz dem sozialdemokratischen Verständnis von Gleichberechtigung: Die Wiener Landesliste wurde im sogenannten "Reißverschlusssystem" erstellt, 50 Prozent der Listenplätze werden von Frauen besetzt. Selbstverständlich sind auch zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten mit Migrationshintergrund vertreten, was gerade in einer Großstadt von Bedeutung sei, wie Häupl betonte: "Das gehört zur Urbanität dazu." Ebenso kandidieren sozialdemokratische Gewerkschafter auf der Wiener Liste und zwar "ganz im Einklang mit den Beschlüssen des Bundesparteipräsidiums und im Einvernehmen mit dem Bundesparteivorsitzenden," so Häupl, der unterstrich: "Wir sind eine Familie. Wir arbeiten sehr gut und sehr gerne miteinander."

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