Fuhrmann: Jugendpolitische Bilanz der ÖVP kann sich sehen lassen

Konkrete und nachhaltige Maßnahmen bereits umgesetzt

Wien, 22. August 2006 (ÖVP-PK) "Die jugendpolitische Bilanz der ÖVP kann sich sehen lassen - es ist viel passiert", resümierte JVP-Bundesobfrau Silvia Fuhrmann. Es sei bedauerlich, dass die Bundesjugendvertretung (BJV) von einer "Problemlage in Österreich" spreche und die heute vorgestellte "Jugendagenda 06", die die Forderungen für die nächste Regierung enthält, als "überparteilich" verkaufe. "Es ist viel mehr wahr, dass wir als Junge ÖVP - wie auch andere Jugendorganisationen - diesem Programm nicht zugestimmt
haben und die Bundesjugendvertretung bedauerlicherweise den Weg der Überparteilichkeit verlassen hat", so Fuhrmann weiter. ****

Gerade im Bereich der Jugendbeschäftigung habe die Bundesregierung unter Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel konkrete und nachhaltige Schritte gesetzt. "Die aktuellen Zahlen zeigen uns deutlich, dass die Maßnahmen - wie das Programm Jobs für You(th), die Lehrlingsprämie, der Blum-Bonus oder die Lehrstellenoffensive im öffentlichen Dienst - gegriffen haben", betonte Fuhrmann. Die JVP-Bundesobfrau erinnerte auch an die Reform des Bundesheeres und des Zivildienstes sowie an die Pensionssicherungsreform, die in dieser Legislaturperiode für die jungen Menschen beschlossen wurden. Fuhrmann abschließend: "Wir werden in diese Richtung weiter arbeiten und wir haben auch noch viel vor. Wir geben den jungen Menschen eine echte Chance."

Rückfragen & Kontakt:

Junge ÖVP, Bernadett Thaler, Tel.: (01) 40126-
616, http://www.junge.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0002