Lopatka zu Bures: Panikmache der SPÖ im Bereich Pflege bezeichnend

Konstruktive Beiträge statt Verunsicherung

Wien, 17. August 2006 (ÖVP-PK) "Das Thema Pflege und Altenbetreuung ist viel zu wichtig, um es wie die SPÖ für billige parteipolitische Polemik zu missbrauchen. Es ist schon bezeichnend, wenn die SPÖ in ihrem Bestreben, die Politik der Regierung schlecht zu reden, auch nicht davor zurückschreckt, pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige zu verunsichern", sagte ÖVP-Generalsekretär Dr. Reinhold Lopatka zu jüngsten Aussagen von SPÖ-Geschäftsführerin Bures. "Die ÖVP ist sich der Bedeutung dieses Themas bewusst und hat daher Waltraud Klasnic gebeten, eine nationale Expertengruppe zu koordinieren. Die Behauptung, es seien in den vergangenen Jahren keine Maßnahmen im Bereich der Pflege getroffen worden, falle unter die Kategorie "Realitätsverweigerung", so der ÖVP-Generalsekretär weiter. ****

Lopatka verwies in diesem Zusammenhang auf die Einführung der Familienhospizkarenz, die begünstigte Selbstversicherung für pflegende Angehörige, die Pflegegeld-Valorisierung, Bausparen als Pflegevorsorge sowie die Erleichterung für die Zulassung ausländischer Fachkräfte. Nun gehe es darum, bei den morgigen Beratungen der Arbeitsgruppe weiterhin konstruktiv an einer Lösung zu arbeiten und zu den verschiedenen Themenbereichen ein Konzept auszuarbeiten, das dem neu gewählten Nationalrat als Beratungsunterlage übergeben werden kann. "Dabei sind Vorschläge willkommen, nicht jedoch Beiträge, die nur zur Verunsicherung der Betroffenen führen", so Lopatka abschließend.

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