BZÖ präsentiert "Gaby, die rote Quak-Ente"

Petzner: "Während Schaunig gegen Kärnten schnattert, arbeiten wir weiter für das Land" - Infoblätter und 1.500 Sticker werden verteilt

Klagenfurt (OTS) - In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Landesgeschäftsführer Manfred Stromberger hat heute der BZÖ-Obmannstellvertreter und Kärntner Wahlkampfleiter, Stefan Petzner, "Gaby, die rote Quak-Ente" präsentiert. Petzner betonte, dass Politik auch frech und provokant sein dürfe und müsse. Es gehe um keine persönlichen Beleidigungen, sondern um eine humoristische und ironische Anspielung auf die derzeitige Politik der SPÖ-Vorsitzenden Gabriele Schaunig-Kandut. Er könne auf viele positive Reaktionen aus der Bevölkerung verweisen.

"Schaunig-Kandut schnattert andauernd gegen Kärnten und die Arbeit des Landeshauptmannes, bringt aber mit ihrer Politik selbst nichts weiter", so Petzner. Als Beispiel nannte er die anhaltende Schaunig-Kritik an der Kärntner Landesbank. "Die Hypo-Bank wurde unter Kulterer von einem SPÖ-geführten Pleiteinstitut mit 200 Mitarbeitern zur erfolgreichsten Regionalbank Europas mit über 5000 Mitarbeiten aufgebaut. Und weil die Hypo so erfolgreich ist, hat Kärnten als einziges Bundesland einen 500 Millionen Euro Zukunftsfonds. Der einzige Beitrag Schaunigs: Kritik an der Hypo und ihren Mitarbeitern."

Aber auch in der Sozialpolitik sei Kritik der einzige Beitrag Schaunigs. Kärnten könne dank Schulstartgeld, Müttergeld und Babygeld als einziges Bundesland steigende Geburtenraten aufweisen. "Der Landeshauptmann konnte diese Maßnahmen durchsetzen, obwohl Sozialreferentin Schaunig und die SPÖ in der Landesregierung gegen das Babygeld, gegen das Müttergeld und gegen das Schulstartgeld gestimmt haben. Schaunig hat auf unsere Familien vergessen und hat Maßnahmen für Jugend und Frauen komplett verschlafen."

Petzner verweist auch auf die von der Schaunig-SPÖ verhinderte endgültige Lösung der Ortstafelfrage. "Die SPÖ hat dem historischen Kompromiss in der Ortstafelfrage ihre Zustimmung verweigert und will nach der Nationalratswahl ganz Südkärnten mit hunderten zweisprachigen Ortstafeln zupflastern. Nur Landeshauptmann Jörg Haider garantiert, dass es keine Lösung zu Lasten der Mehrheitsbevölkerung geben wird."

"Aber auch mit ihrer permanenten Kritik an den herausragenden Events und an der Seebühne schadet Schaunig Kärnten. Nur 0,0008 Prozent des Kärntner Landesbudgets fließen in Events, aber über 30 Prozent ins Ressort Schaunigs. Trotzdem schnattert sie dagegen", so Petzner. Landeshauptmann Jörg Haider habe durch die Ansiedlung von Betrieben, von Stora Enso in Bad St. Leonhard bis zum Logistikzentrum in Fürnitz, hunderte neue Arbeitsplätze geschaffen. Kärnten verzeichne mit 207.000 Beschäftigten einen Rekordstand. "Und was macht Schaunig? Sie schnattert dagegen, obwohl sie bisher keinen einzigen Betrieb nach Kärnten gebracht und keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen hat."

Das Resümee des BZÖ-Obmannstellvertreters und Kärntner Wahlkampfleiters: "Schaunig wird nicht gescheiter, aber wir arbeiten für Kärnten weiter." Um diesen Stil Schaunigs als "roter Quak-Ente" den Menschen bewusst zu machen, würden in den nächsten Tagen Infoblätter und 1.500 Sticker verteilt werden.

Landesgeschäftsführer Manfred Stromberger betonte, dass er die künstliche Aufregung mancher Journalisten anlässlich der Bezeichnung Schaunigs als "Quak-Ente" nicht nachvollziehen könne. "Ich kann mich erinnern, wie Politiker aus unseren Reihen in den vergangenen Jahren von politischen Mitbewerbern und Medienvertretern tituliert wurden. Reißwolf, Wolf im Schafspelz und Königskobra waren da noch die vornehmsten Bezeichnungen. Wo blieb da der Aufschrei? Es gab keinen." Im Übrigen erklärte auch Stromberger, dass die permanente Kritik Schaunigs ohne selbst irgendetwas zu leisten, Kärnten großen Schaden zufüge.

Fotohinweis: Eggenberger und fritzpress

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