Grazer Bettelverbot - BZÖ-Grosz: Linke Rathausmehrheit stellt sich hinter organisierte Bettlerbanden

"Duldung der organisierten Bettlerkriminalität hat nichts mit Armutsbekämpfung zu tun"

Graz (OTS) - "Noch nie war es so offensichtlich, wie eine ideologische Weltanschauung einen Verantwortungsträger vor den Problemen der Stadt erblinden lässt. Ferk ist ein würdiger Nachfolger von Altbürgermeister Stingl, der ja mit seinen politischen Tagträumereien den heutigen Zustand in Sachen Ausländerkriminalität in Graz zu verantworten hat. Während in Wien eine Person am helllichten Tag von einem Bettlerring brutal entführt wurde und es auch in Graz bereits zu einer ersten Ausschreitung zwischen konkurrierenden Bettlerbanden gekommen ist, verschließen Ferk und Genossen die Augen vor der brutalen Realität der organisierten Bettlerkriminalität. Mit der Verweigerung einer Grazer Bettlerverordnung unterstützen SPÖ, KPÖ und Grünen ausschließlich den organisierten Menschenhandel. Ferk und Co. sollten sich schämen. Das vom BZÖ in Fürstenfeld beschlossene Bettlerverbot hat sich bewährt. Mit einem Bettlerverbot in Graz wollen wir die Landeshauptstadt endlich von den gewerbsmäßigen und kriminellen Bettlerbanden befreien", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz in einer Reaktion auf die aktuelle Diskussion um eine Grazer Bettlerverordnung.

"Uns geht es nicht um das Negieren der Armut. Armut kann man aber nicht damit bekämpfen, in dem man einer organisierten Ausländerkriminalität geradezu eine Einladung ausspricht, nach Graz zu kommen. Wir werden daher unverzüglich mit den Vorbereitungen für eine Volksbefragung oder eine Unterschriftenaktion beginnen. Ferk und Co. werden wir damit wieder auf den Boden der Realität zwingen", so Grosz abschließend.

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