Schicker zu Verkaufsstopp für Flughafen Bratislava

"Bedauerlich, aber nicht tragisch" - Keine Gefahr für Attraktivität des Standortes Wien, Infrastrukturausbau dringlicher

Wien (OTS) - Als "bedauerlich" bezeichnet der Wiener Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, DI Rudi Schicker, den geplatzten Kauf von 66% des Flughafens Bratislava durch das Konsortium TwoOne rund um den Flughafen Wien.

"Die Kooperation wäre für beide Flughäfen eine große Chance gewesen, die nun durch mangelnde Vertragstreue leider leichtfertig vertan wurde. Die Attraktivität des Standortes Wien wird dadurch aber in keiner Weise verringert. Der Flughafen Wien ist ausgezeichnet positioniert wird sich nun selbständig als zentrale CENTROPE-Drehscheibe für den Luftverkehr etablieren", so Schicker weiter.****

Umso dringlicher ist daher der Ausbau der Schienenverbindungen in der Region CENTROPE und vor allem zwischen Wien und Bratislava. Zu den wichtigsten Maßnahmen zählen die Spange Götzendorf zur Anbindung des Wiener Flughafens an den internationalen Verkehr, aber auch der Marchegger Ast, die Strecke Gänserndorf-Marchegg-Staatsgrenze sowie die S7. (Schluss) hei

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