Lex-Spielberg - BZÖ-Grosz: Umweltanwältin soll nicht Auftragsarbeit für Grüne machen

"Zukunftsentwicklung der Region im Vordergrund und nicht I-Tüpferl-Reiterei"

Graz (OTS) - "Eine blödere Argumentation als die der Grünen und neuerdings der steirischen Umweltanwältin Pöllinger habe ich selten gehört. Der A1-Ring in Spielberg samt seiner Genehmigungen hatte bis zum vollkommen mutwilligen Abriss immer Gültigkeit. Diese nunmehrige von uns voll unterstützte Gesetzesänderung ist ja ausschließlich deswegen notwendig weil SPÖ und ÖVP in trauter Zusammenarbeit mit ihren politischen Handlagern vor Ort den A1-Ring abgerissen haben und dadurch ein neuer Genehmigungsprozess in Gang gesetzt werden muss. Die "Lex Spielberg" ist daher kein neuer Angriff auf die Ökologie sondern stellt ausschließlich den Status wieder her, der vor dem mutwilligen Abriss gegolten hat und zu keinen Beschwerden geführt hat. Die Grünen und die Umweltanwältin sollten sich daher nicht in I-Tüpferl-Reiterei ergehen sondern verantwortungsvoll die Zukunftsentwicklung einer Region im Auge behalten", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz in einer Reaktion auf die Aussagen der Umweltanwältin Ute Pöllinger in Sachen "Lex Spielberg".

"Wenn man die bisherige Strecke nicht teilabgerissen hätte würden auch noch alle Genehmigungen gelten. Daher sollten Hagenauer und die Umweltanwältin die Steirer nicht für blöd verkaufen", so Grosz abschließend.

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