Wohnbeihilfe - SP-Stürzenbecher: Zurufe von FP-Herzog entbehrlich

Wiener Wohnen informiert laufend über finanzielle Unterstützungen im Wohnenbereich

Wien (SPW-K) - "Wiener Wohnen informiert nicht nur u.a. mittels Hausanschlägen und Briefen, sondern auch in den diversen Medien der Stadt wie "wien.at" laufend über die finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten für Mieter z.B. durch die erst vor wenigen Jahren auf sämtliche Mietverhältnisse ausgedehnte Wohnbeihilfe. Diesbezügliche Zurufe von FP-Herzog, die Stadt solle eine eigene Informationskampagne über finanzielle Zuschüsse starten, sind daher entbehrlich. Die Forderung ist offensichtlich allein ein billiger Versuch, das während der jüngsten fünfjährigen Regierungsbeteiligung der FPÖ in der Meinung der Bevölkerung arg ramponierte soziale Ansehen der Freiheitlichen noch rasch vor den Wahlen zu stärken", replizierte Mittwoch der Vorsitzende des Wohnenausschusses des Wiener Gemeinderates, Dr. Kurt Stürzenbecher, auf die Aussagen des FPÖ-Mandatars.

Stürzenbecher wies darauf hin, dass gerade während der Zeit der schwarblauorangen Koalitionsregierung durch deren unsoziale Politik die Armut deutlich gestiegen wäre und dies nicht zuletzt auch in den stark gestiegenen Aufwendungen seitens der Stadt für die Wohnbeihilfe zum Ausdruck käme. Stürzenbecher: "Allein von 2004 auf 2005 ist die Zahl der Wohnbeihilfe-Bezieher in Wien von 17.300 auf 18.050 gestiegen. Die Aufwendungen für die unterschiedlichsten Wohn-Förderungen haben sich im gleichen Zeitraum von 91 Millionen auf 104 Millionen Euro erhöht. Die sozialdemokratische Stadtregierung kommt also ihrem sozialen Selbstverständnis auch im Bereich der Mietenstützung nach, was nicht zuletzt auch die durchschnittliche Höhe des Hauptmietzinses für die Gemeindewohnungen unterstreicht, die um rund 50 Prozent unter dem Marktpreis liegt", hob Stürzenbecher abschließend hervor. (Schluss)

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